Die AIDS-Hilfe Nürnberg ist mit Martin Tröbs Ansprechpartner für Sexsüchtige und Chemsex Betroffene

Lust als Last

In Bezug auf das rechte Maß aller Dinge und deren Schädlichkeit beim Übermaß macht der Sex leider keine Ausnahme. Gerade junge unerfahrene Männer, die plötzlich damit konfrontiert werden, dass sie Alles und das jederzeit bekommen können, rutschen leicht in den Strudel der Sucht ab. Drogen wirken hier als Katalysator bis hin zur Lebensgefährdung. Trotz dieser Gefahren bleibt das Thema Sexsucht und Chemsex (unter Drogen) ein Tabu, auch in der Schwulenszene. Das möchte Martin Tröbs von der AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V. nun aufbrechen. Deshalb gibt es gleich zwei Veranstaltungen mit Diskussionen zu diesem Sachverhalt im Rahmen des CSD Nürnberg an zwei Abenden im Tagungszentrum in der Entengasse. Doch woran erkennt man die Sexsucht?

 

„Es ist schwer, eine Sucht zu definieren. Es geht um Konsum und Ware. Die Gefährdung ist immer vorhanden, jedoch werden z. B. nicht alle Alkoholtrinker auch Alkoholiker. In der Schwulenszene sind vorwiegend diejenigen Männer Sexsucht gefährdet, die sich regelmäßig lange an Cruising-Orten wie Klappen, Saunen und anderen Treffs aufhalten“, betont Martin, der zugibt, selbst in jungen Jahren in diesem Suchtstrudel gefangen gewesen zu sein. „Sucht zeigt sich, wenn der Spaß weniger wird als die unangenehmen Folgen: Wie sieht die Wohnung aus? Immer wieder Geschlechtskrankheiten! Die Freunde werden weniger! Es gibt Probleme in der Arbeit und man will es selbst nicht mehr tun, macht aber trotzdem weiter. Man leidet, war drei Stunden im Park, von Mücken zerstochen und hat irgendwann mit den letzten dahergelaufenen Typen rumgemacht.“ 5 bis 10 Prozent der schwulen Männer sind sexsüchtig. Der Schritt in die Drogenabhängigkeit ist dabei ist nur ein ganz kleiner. Die Einstiegsdroge ist Poppers und die verlangte Steigerung führt beispielsweise mit Chrystal Meth in die so gut wie garantierte Katastrophe. Grundsätzlich sind Männer experimentierfreudiger, und im Rausch steigen der Testosterondruck und die Geilheit. „Sex mit Drogeneinnahme kann ein Teufelskreis werden. Betroffene erklärten, es wäre der beste Sex, den sie je erlebt haben. Der Orgasmus wäre tausendfach besser. Aber Sex ohne Drogen wollten und konnten sie danach nicht mehr ausüben. Die Überzeugung, keine Beziehung mehr führen zu können, tritt ebenfalls ein“, beschreibt Martin. „Deshalb wollen wir als AIDS-Hilfe informieren und aufklären sowie als Ansprechpartner für Betroffene da sein. Ich glaube aber jetzt nicht, dass es zur Gründung einer Selbsthilfegruppe kommen wird, denn betroffene Schwule bezeichnen sich selbst nicht als sexsüchtig“.

 

Termin: Dienstag 02. August 2016 19:30 Uhr Hypersexualität – Wenn Sex zur Sucht wird – Vortrag mit Dipl. Psych. Christopher Knoll & Diskussion. Eintritt frei. +++ Donnerstag 04. August 2016 19:30 Uhr „CHEMSEX“ (GB 2015, Dokufilm, OmU, 83 min, FSK 16) & Diskussion. Eintritt frei. – jeweils im Tagungszentrum der AIDS-Hilfe Nürnberg (Entengasse 2)

 

Text/ Foto Norbert Kiesewetter

GAYCON Juli 2016

Martin Tröbs ist der neue Ansprechpartner in der Präventionsarbeit. Ein alter Hase: Als "Schwulenreferent" war Martin bereits Anfang der 90er Jahre in der AIDS-Hilfe aktiv.

Authentische Beratung

Der neue Ansprechpartner in der Präventionsarbeit bei der AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V. ist ein alter Bekannter: Martin Tröbs. Bereits von 1988 bis 1996 hatte er als Hauptamtlicher im Verein gearbeitet. Martin möchte Bewährtes fortführen, aber auch neue Akzente setzen. Vom G.P.S. – Verkehrshelfer-Team ist er herzlich aufgenommen worden.

 

Frischer Wind hat bereits durchgefegt im Beratungsbüro in der Entengasse, der Raum ist tipptopp aufgeräumt. An der Wand hängt Ralf Königs Zeichnung für ein LP-Cover, einst entworfen für den damaligen Nürnberger schwulen Männerchor „MäNü“, den Martin mitgegründet hatte. Seine selbstständige Arbeit als Paarberater unter dem Namen „Reden hilft“ (GAYCON berichtete) sieht er nun als zweites Standbein. Ohnehin wollte er sich in diesem Jahr noch beruflich erweitern. Dass es die Präventionsstelle in der AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V. geworden ist, finanziert durch den Freistaat Bayern, da hat der glückliche Faktor Zufall mitgeholfen. „Ich bin froh, dass der Checkpoint so gut angenommen wird. Es kommen viele junge Schwule, aber auch überraschend viele selbstbewusste bisexuelle oder verheiratete Männer“, betont Martin und lobt die offene Atmosphäre. „Das wäre früher undenkbar gewesen. Es gab ja damals keinen Schnelltest. Heute sind Geschlechtskrankheiten deutlich mehr vorhanden als positive HIV – Testergebnisse.“ Er redet heute auch vorsichtiger über Sex und ist nicht mehr auf Provokation aus. Früher bei den Safer Sex Partys, bei den sogenannten ‚Jack off Partys‘, bestand die ganze Amtstracht auch mal nur aus einer roten Schleife um den Penis. So dass auch Polizisten bei Routine-Kontrollen in Fetisch-Szene-Bars lieber schnell wieder das Weite suchten.

 

Bewährte Dinge will Martin nicht über den Haufen schmeißen. Neben der selbstverständlichen Beratungsarbeit wird es traditionelle Aktionen wie einen AIDS-Hilfe-Wagen auf dem Nürnberger CSD weiterhin geben. Im G.P.S. (Gay Proud Safe) –Verkehrshelfer-Team sieht er großartige Teamarbeit: „Es freut mich zu sehen, wie motiviert und engagiert sich alle Mitglieder einsetzen. Besonders, dass viele schwule Pärchen dabei sind, finde ich gut. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit in dieser tollen Gemeinschaft.“ Zusammenfassend ergänzt er, „es ist der beste Job. Insgesamt kann hier deutlich weniger bürokratisch gearbeitet werden. In der Präventionsarbeit will ich nicht moralisieren. Ich sehe heute die Arbeit der AIDS-Hilfe als Service-Dienstleistung, die Informationen und Tests auch über andere Geschlechtskrankheiten anbietet. Es soll keine Hilfe aufgedrängt werden, sondern wir wollen die Männer insgesamt ermutigen, mehr auf ihre Gesundheit zu achten, aber auch anonyme Beratung ermöglichen.“ Er schätzt, dass neue Themenfelder, wie Alter, Einsamkeit, Arbeitslosigkeit oder psychische Krankheiten noch stärker in den Vordergrund rücken werden. „Ich sehe auch den Bereich LSBTI-Flüchtlinge als neues Tätigkeitsfeld, das noch auf uns zukommen wird“, vermutet Martin.

Martin (links) sang im legendären Nürnberger Männerchor "MäNü". Dieser war damals der dritte schwule Chor in Deutschland!

Historie

Wie schon beschrieben, war Martin bereits 1988 bis 1996 hauptamtlich bei der AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V. dabei. Zuerst ausgeliehen vom Gesundheitsamt für das damalige bundesweite „Streetworker“ – Projekt. Später als angestellter Schwulenreferent, der die letzten Jahre auch die Leitung der Beratungsstelle innehatte. „1994 bekam ich die Diagnose, dass ich HIV-positiv bin und brauchte auch Zeit für mich selbst. Deshalb kann ich mich sehr gut in die Betroffenen hineinversetzen, denn ich habe ebenfalls alle psychologischen Phasen durchgemacht“, beschreibt Martin. „Ich suchte dann eine neue Herausforderung und fand sie für 16 Jahre bei pro familia. Die Zeit möchte ich nicht missen, sie hat meinen Erfahrungsschatz in der Beratung enorm vergrößert. Außerdem konnte ich das schwule Thema in die profa hineintragen.“ Doch Martin ist immer noch ein Mensch, der aktiv nach Neuem Ausschau hält, wenn die Zeit dafür reif ist. So hatte er sich vor einem Jahr als Sexual-, Paar- und Lebensberater sowie als freier Trauerredner selbständig gemacht. Durch die regelmäßigen Einsatzzeiten bei der AIDS-Hilfe verzichtet er nun auf den Bereich Trauerreden, der auch spontanes Schreiben über Nacht erfordern würde.

 

Konkrete Pläne

Beim Thema Drogen gibt es in Nürnberg noch Defizite im Vergleich zu anderen Städten. In welcher Sondersituation befinden sich schwule Drogenkonsumenten? Wo können diese Männer sich informieren, beraten und ggf. betreut werden? Wie lässt sich das Risiko für die Übertragung von HIV, Hep C und STI´s unter schwulen Kosumenten mimimieren? Welche Wechselwirkungen gibt es zwischen bestimmten Drogen und HIV-Medikamenten. Welche Therapiemöglichkeiten haben Schwule, die lernen wollen, wie Sex auch ohne lust- und leistungssteigernde Drogen wieder Spaß machen kann? Die üblichen Drogenberater kennen sich hier selten aus. Das möchte Martin gerne ändern. „Ich möchte in Nürnberg eine Struktur aufbauen, damit untereinander Informationen ausgetauscht werden können und damit die Berater der Mudra, der Stadtmission etc. für das Thema sensibilisieren“, erzählt Martin. „Wohnformen für Schwule im Alter, für Drogenabhängige und HIV-Positive ist ein wichtiges Thema für die Zukunft. Die osteuropäischen Pflegekräfte sind nur auf Heteros geeicht. Hier sollte das Thema bereits in der Ausbildung der Kräfte Einzug halten.“ Bundesweit soll außerdem ein neues Modellprojekt in der Beratung für HIV und Geschlechtskrankheiten gestartet werden: Live-Chat als Online-Beratung zu festen Zeiten. „Wir im G.P.S. – Präventionsteam wären gerne dabei und überlegen gerade, wie wir uns beteiligen.“

 

Text/ Foto Norbert Kiesewetter

Foto Privat

GAYCON März 2016

Torben Schultes etablierte das Präventionsteam "G.P.S. - Die Verkehrshelfer" der AIDS-Hilfe in der Nürnberger Community

Torben geht

Als evangelischer Diakon im Einsatz für die Präventionsarbeit bei der AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V. war Torben Schultes sechs Jahre lang Ansprechpartner für die Nürnberger Community. Das Präventionsteam „G.P.S. - Verkehrshelfer“ (Gay Proud Safe) hat er als Marke im Nürnberger Szeneleben etabliert. Nun fand er ein neues Aufgabengebiet als Diakon in den Kirchengemeinden Christuskirche und Seeleinsbühl - Leyh. Deshalb ist am 28. Dezember 2015 sein letzter Arbeitstag bei der AIDS-Hilfe.

 

Diakone sind einerseits theologisch ausgebildet, haben aber auch eine staatlich anerkannte Berufsausbildung im Sozialbereich. Torben, gelernter Erzieher und Krankenpflegehelfer, stammt aus Weiden in der Oberpfalz. Während er in unserer Community eher als schwuler Mann in der Präventionsarbeit für die AIDS-Hilfe oder aus dem ökumenischen Gottesdienst beim Welt-AIDS-Tag in der St. Jakob Kirche bekannt ist, reicht sein Engagement noch viel weiter. Neben seinen hauptamtlichen Tätigkeiten war er über zehn Jahre lang aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Unterschleißheim. Im Landkreis München übernahm er als Fachberater die Seelsorge für die Einsatzkräfte. Diese Erfahrungen bündelte er in der Notfallseelsorge hier in Nürnberg. Damit hat Torben auch ein tief gründendes Verständnis für alle Hilfesuchenden bei seiner Montags-Arbeit im Checkpoint Nürnberg der AIDS-Hilfe. „Es ist ein ganz natürlicher Vorgang, dass jeder Mensch sich beim Sex fallen lassen will. Biologisch gesehen schaltet der Körper in sexueller Erregung automatisch Gehirnregionen aus, die wir eigentlich für die Prävention bräuchten, zum Beispiel um an das Kondom zu denken. Deshalb stellt sich für mich die Frage nach Schuld nicht“, betont Torben. „Das kann fast jedem Menschen passieren. Inzwischen geht es nicht nur um HIV und AIDS. Wir verzeichnen einen deutlichen Anstieg der anderen sexuell übertragbaren Krankheiten. Deshalb raten wir zu den Untersuchungen, um hier seinen Gesundheitszustand nicht aus den Augen zu verlieren.“ Will man es verhindern, dass der Sexualtrieb das rationale Denken zu sehr beeinflusst, kann man beispielsweise die Verwendung des Kondoms zu einem Ritual im Vorspiel machen. Gewohnheiten brennen sich leichter als Erinnerung in die Gehirnstrukturen ein. Irgendwann wird es zu einer selbstverständlichen Handlung wie das Fahrrad- oder Autofahren.

"Die Verkehrshelfer" beim Saure Zipfel Benefiz Essen im Einsatz

Marke entwickelt

„Als ich bei der AIDS-Hilfe begonnen hatte, war es mein Ziel, hier neue Ideen einzubringen. Ich erkannte aus dem üblichen Straßenverkehrszeichen ‚Verkehrshelfer‘ die passende Doppeldeutigkeit des Wortes für unsere wichtige Arbeit in der Szene“, erzählt Torben über die durch ihn aufgebaute und erfolgreiche ‚Marke‘. „Nun hat jeder im ‚GPS-Verkehrshelfer‘ – Team (Gay, Proud, Safe = schwul, stolz, sicher) als Erkennungszeichen das gleiche blaue T-Shirt mit unserem Logo an, wenn wir in der Nürnberger Kneipenwelt, auf Discopartys oder weiteren Veranstaltungen unterwegs sind. Gleichzeitig können wir in Nürnberg die bundesweiten IWWIT (Ich weiß was ich tu) – Kampagnen der Deutschen AIDS-Hilfe umsetzen und sind Ansprechpartner der Wirte, Saunabesitzer und anderer Veranstalter.“ Derzeit besteht das ehrenamtliche Team aus rund zehn Jungs. Durch die Bekanntheit in der Community melden sich inzwischen Helfer von allein oder durch Mund zu Mund Propaganda. Neben Verteilen von Informationsbroschüren, Kondomen und Flyern sind die persönlichen Gespräche gerade auch an den Cruising Plätzen der Stadt ganz wichtig. Außerdem bieten sie auch im Internet bei Gayromeo eine Beratung an. Das Präventionsteam ist gemeinsam mit einem Kneipenwirt auch auf dem Nürnberger Faschingsumzug mit einem eigenen Wagen dabei. Hier wird getanzt und gefeiert, es werden Bonbons in die Zuschauermenge geworfen. „Ich hoffe, dass mein Nachfolger die erfolgreiche Arbeit der ‚Verkehrshelfer‘ fortführen wird! Trotzdem hat er natürlich Spielraum für eigene Ideen. Außerdem sollte er sich mit den Themen AIDS und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten gut auskennen“, betont Torben. „Ich bin nur bei der AIDS-Hilfe weg, aber nicht aus Nürnberg! Selbstverständlich werde ich in meiner Freizeit weiterhin die Szenekneipen oder Partys besuchen. So können mich Bekannte und liebgewonnene Freunde weiterhin sehen.“

 

Fotos/ Text Norbert Kiesewetter

GAYCON Dezember 2015

Erwin: Sein Weg aus der Alkoholsucht

TABU ALKOHOLSUCHT: In Deutschland wird gerne Alkohol getrunken, besonders Bier. 96,4 Prozent der Bevölkerung im Alter zwischen 18 und 64 Jahren trinken Alkohol. Egal zu welcher Gelegenheit. Beim Fußballspiel, vor dem Fernseher, auf dem Weinfest, der Kirchweih, bei Volksfesten, Discoabenden und Junggesellenabschieden. Der Alkoholkonsum ist ein zentraler Bestandteil in der Gesellschaft, weil er entspannt, enthemmt und die Stimmung hebt. Doch nicht selten gehen Grenzen verloren. Erwin Wassermann outet sich als Ex-Alkoholsüchtiger. GAYCON sprach mit ihm über seinen persönlichen Abstieg in die Sucht - und seinen langen Weg zurück in die Freiheit. ... Vollständiger Bericht auf der INTERVIEW-Seite

Michael ist im Finale der Mr Gay Germany Wahl!

MR GAY GERMANY 2018: Schon gesehen? Bei der bundesweiten Mr Gay Germany Vorauswahl 2018 waren Matthias & Michael als Nürnberger Kandidaten dabei! Jetzt am letzten Oktober Samstag war der Vorentscheid in Köln: Michael hat es ins Finale geschafft! Noch kann der Titel nach Nürnberg geholt werden! Insgesamt acht Kandidaten von knapp zwanzig Teilnehmern wurden nach einem Punktesystem auserwählt! Das Finale findet Anfang Dezember statt. Weitere  Infos demnächst an dieser Stelle. Die Motivation, sich für die Mr Gay Germany Wahl als Kandidat aufzustellen, könnt ihr in den Bewerbungsvideos auf YouTube nachsehen: Video Michael – Übrigens, beide waren schon GAYCON Titelbildmodels und Michael war sogar Mr GAYCON 2016!

Präsentation der Stolpersteine

STOLPERSTEINE: Das ist der Anfang: Seit Mitte Oktober erinnern vier „Stolpersteine“ an homosexuelle Nazi-Opfer in Nürnberger Straßen. Der Berliner Künstler Gunter Demnig (69) hat die Steine mit den Messingplatten persönlich verlegt. Schirmherr der Aktion ist Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Paten übernehmen die Spendenfinanzierung. Am Abend des dritten Oktobermontags wurde das Projekt von Geschichte für Alle e.V. und Fliederlich e.V. der Öffentlichkeit im Literaturhaus präsentiert. Nun erinnern erstmals vier Exemplare an homosexuelle Opfer in der Frankenhauptstadt. ...

Hier geht es zum vollständigen Bericht mit Bildergalerie der Präsentation

# TV-TIPPS #

+++ 15.11. RTLII 23:15 Autopsie - Mysteriöse Todesfälle: Der Gürtelmörder - Doku +++ 16.11. HR 12:55 Liebe Zartbitter - Spielfilm // 20:15 RTL NITRO 40 Jahre Musikvideos (Ab 1975) - Show // 21:05 40 Jahre Musikvideos (1984 - 1989) - Show +++ 17.11. SIXX 23:05 Paula kommt - Sex & Gute Nacktgeschichten: Hetero? Homo? Bi? - Doku +++ 18.11. ONE 14:15 Mary´s Music (2) - Show // 20:15 3SAT Festliche Operngala für die Deutsche AIDS Stiftung 2017 - Show // 21:45 3SAT 3satfestival2017: Patricia Kaas - Konzert +++ 19.11. ONE 12:05 Mary´s Music (3) - Show // 20:15 RTLII Chuck & Larry - Wie Feuer und Flamme - Spielfilm +++

#Partyticker

Freitag 17. November:

19:00 Apre-Ski-Hüttenabend - Bert´s (Wiesenstr. 85) // 22:00 Sexy - Pride Party - Rok

Würzburg: 22:00 Gay.Volution - Zauberberg

Samstag 18. November:

Fürth: 20:00 Queer Party - Zett9

Freitag 24. November:

21:00 FetishU33 WarmUp Party - Dresscode! Men only! - NLC-Keller (Schnieglinger Str. 264)

Samstag 25. November:

21:00 FetishU33 Party - Dresscode! Men only! - NLC-Keller (Schnieglinger Str. 264)

Samstag 02. Dezember:

21:00 5 Jahre Bar59 feat. Crazy Ulla - Bar59 // 21:00 NLC Keller Party - Men only! Kein Dresscode! - (Schnieglinger Str. 264) // 23:00 Große Liebe Party - Haus33

Würzburg: 23:00 GayDisco - Posthalle

Freitag 08. Dezember:

22:00 CMT Kellerparty - Men only! - NLC Keller (Schnieglinger Str. 264)

Samstag 09. Dezember:

23:00 CMT Kellerparty - Men only! - NLC Keller (Schnieglinger Str. 264)

Bamberg: 22:00 Planet Pink - Sky

Samstag 16. Dezember:

23:00 Rosa Hirsch - Hirsch

Bayreuth: 22:00 G.Punkt Party - Koco

+++++++ Termine an info@gaycon.de

Ehefüralle - Nürnberger Rathaus

#Vorschau:

Ralf König wieder in Nürnberg!

LESUNG MIT RALF KÖNIG:

Am Sonntag den 03. Dezember 2017 um 19:00 Uhr gastiert wieder der beliebte schwule Comiczeichner Ralf König in Nürnberg: Im Rahmen des Welt – AIDS – Tages liest er aus seinem neuesten Werk „Herbst in der Hose“ im Filmkunsttheater Casablanca (Brosamer Str. 12). Das Buch ist eine Geschichte mit seinen bekanntesten Comicfiguren: Konrad & Paul sind in den Wechseljahren. Auch Männer werden eben älter, sogar schwule. Die Veranstaltung ist eine Kooperation von Casablanca Filmkunsttheater, Buchladen am Kopernikusplatz und AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V. Karten für 12 Euro nur im Vorverkauf über die Kinokasse 0911/ 454824 oder online bei Kinoheld (Keine Reservierung möglich!)

CMT & Theaterpremiere: Vorverkauf ist gestartet!

CHRISTKINDLESMARKT TREFFEN: "Der NLC lädt zum CMT ein und alle Kerle sollen willkommen sein" - Der Nürnberger Lederclub lädt zum traditionellen Christkindlesmarkt Treffen vom 08. - 10. Dezember 2017. Mit Empfang, Kulturprogramm, Besuch des berühmten Weihnachtsmarktes, Kellerpartys, sowie Abschluss Brunch. Natürlich ist die Theaterpremiere "Gesucht: Gleitzeitfee für feste Stellung" der Schlampenlichter im Hubertussaal der Höhepunkt. Ab sofort können die Karten für die CMT Veranstaltung auf der Homepage des Lederclubs erworben werden. Hier geht es zu den Bildern der letzten Jahre

Wer will auf die Paradies Theater Bühne?

TALENT CASTING: Das Nürnberger Paradies Revue Theater (Bogenstr. 26) sucht zur Optimierung des Theaterprogramms weitere Künstler in den folgenden Kategorien: Travestie-Darbietungen (männlich + weiblich), Gesangsstars, Illusionisten, Parodie, Tänzer (männlich), Travestie-Strip, Men-Strip. Dazu wird ein Talent-Casting-Event am Sonntag den 25. Februar 2018 um 19:30 Uhr im Paradies Theater veranstaltet. Für die beste Darbietung winkt eine Siegerprämie von 150 Euro sowie ein Engagement im Paradies Theater. Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde sowie Überraschungen. Umrahmt wird das Casting-Event mit den Höhepunkten der Februar-Revue 2018. Talent Bewerbungen per Mail an info@paradies-cabaret.de oder persönlich im Theater.

Männerpaar des Monats:

GAYCON Titelmännerpaar Andreas & Bastian November 2017 - Insel Schütt & Wöhrder Wiese

Unsere GAYCON Titelbilder sollen das selbstbewusste queere Stadtleben der Frankenmetropole widerspiegeln.  NEU: Von 18 bis 99 geben wir in der Saison 2017/18 allen Männerpaaren (Beziehung, Freunde, Kumpels etc) aus der Region die Möglichkeit, einmal Titelpaar des Monats zu sein und im April 2018 an der MR MR WAHL teilzunehmen. Das Outfit passen wir immer der Jahreszeit an.

Habt Ihr Lust, mal dabei zu sein? Bewerbt Euch mit Foto per E-Mail unter info@gaycon.de oder über gaycon.de Facebook

Vielen Dank an meine Freunde, die sich in Form eines Inserats bzw. einer Publikation an den Gestaltungskosten für diese Website beteiligen und sie damit ermöglichen!

GAYCON-Aufrufe seit Start 07.02.2011

GAYCON-Aufrufe seit dem 03.11.2017

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