Unsere Berichte über Den Verein AIDS-Hilfe Nürnberg

Chronologische Reihenfolge von oben nach unten: Hair for Care Aktion (2017), Interview 30 Jahre AH (2015), Bericht Eröffnung AH in der Entengasse (2010)

Traditionelle Benefiz-Haarschneideaktion in der Nürnberger Fußgängerzone

HAIR for CARE 2017

Die Benefiz-Haarschneide-Aktion „HAIR for CARE“ fand zum 21. Mal als Freiluft-Spektakel vor der Lorenzkirche statt. Diesmal hatte der Verein mehr Glück, denn bei sommerlichem Wetter strömten mehr Menschen durch die Fußgängerzone, auch wenn hier und da eine ordentliche Windböe an den Pavillons rüttelte. Am zweiten Juli-Samstag agierten 22 Friseure aus neun Salons der Region sowie 30 Helfer beim Wetterhäuschen vor der Lorenzkirche und verhalfen ca. 150 Personen zu neuen Frisuren sowie zu einer Spendensumme von über 3200 Euro für die AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V. Die Schirmherrschaft übernahmen Katja Strohhacker und Thorsten Brehm, beide aus dem Stadtrat (SPD).

Pioniergründer der AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V. = Lissy Gundel & Michael Aue

30 Jahre AIDS-Hilfe

Anfang der 1980er Jahre breitete sich schlagartig die neue Krankheit ‚Acquired Immune Deficiency Syndrome‘ aus, die scheinbar nur die Schwulen betraf. Zudem wurden die Übertragungswege in der Gesellschaft drastisch überschätzt. Um etwas dagegen zu unternehmen, gründeten sich überall selbstorganisierte AIDS-Hilfen als Gruppen und Vereine, um neues Wissen zu bündeln und als Aufklärung und Information weiterzugeben, sowie die Kranken zu unterstützen. Vor 30 Jahren war es auch in Nürnberg soweit: Am 10. Oktober 1985 fand sich zuerst eine zwanglose Selbsthilfegruppe zusammen. Daraus entstand die AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V. GAYCON sprach mit zwei Pionieren über die Anfangszeit bis heute: Lissy Gundel (68) und Michael Aue (64).

Das Gründungsteam der AIDS-Hilfe

„Bernhard Pasche und sein Kumpel Peter Schmidt luden mich und andere Freunde zu Kaffee und Kuchen in Bernhards Wohnung ein. Sie wollten wissen, ob wir uns einen AIDS-Selbsthilfeverein in Nürnberg vorstellen könnten. Ich lehne normalerweise Vereinsmeierei ab, aber ich fand die Idee gut“, erinnert sich Michael Aue an den Sommer 1985. „Meine Motivation mitzumachen kam aus dem persönlichen Bereich, weil beste Freunde aus San Francisco und Berlin seit Anfang der 1980er Jahre an AIDS erkrankt und Schlag auf Schlag verstorben waren. Wenn man die Zeit nicht selbst erlebt hat, kann man sich das heute nicht mehr vorstellen. Meine Befürchtungen gingen sogar so weit, dass ich dachte, die Schwulen könnten aussterben.“ Michael Aue war sieben Jahre lang der erste Gründungs-Vorstand der AIDS-Hilfe Nürnberg, anschließend weitere sechs Jahre aktiv in der Schwulengruppe des Vereins tätig.

„Durch einen schwulen Freund und eine lesbische Cousine habe ich mich frühzeitig mit dem Thema Homosexualität beschäftigt. Ich wollte Menschen helfen, die diskriminiert werden. Es gab ausschließlich schwule Männer bei der AIDS-Hilfe und ich habe trotzdem mitgemacht, auch wenn ich mir anfangs schwergetan habe“, erinnert sich Lissy. „Aber Michael ist ‚schuld‘, dass ich bis heute dabei bin. Er hat mir immer wieder Mut gemacht.“ Viele waren damals überzeugt, dass eine Selbsthilfegruppe nur funktioniert bzw. die Kompetenz hat, wenn die Betroffenen alles selber machen, homosexuell sind oder die AIDS-Krankheit selbst erlebt haben. Deshalb wurden in der Anfangszeit helfende Frauen auch diskriminiert und beschimpft („Was wollt ihr denn hier?“). Ebenso umstritten war es 1987, als die ersten hauptamtlichen Mitarbeiter (Sozialpädagogin & ein Psychologe) eingestellt wurden, die ebenfalls diese Punkte nicht erfüllten. Für Ehrenamtliche war das Problem die fehlende Zeit. Aber das Arbeitsvolumen wuchs durch die viele Anfragen aus Politik, Kliniken und Veranstaltungen.

Die prekären Umstände schweißten zusammen

Neue Volksseuche?

Die ersten Räume fand das Gründungsteam im Stadtteiladen Nürnberg Nord (KUNO) in der Wurzelbauerstraße. Es war damit die erste Anlaufstelle für ganz Nordbayern. „Wir hatten zwar 15 bis 20 Leute, die bereit waren mitzumachen, aber das größte Problem war, wir hatten kein Geld für das Drucken von Flugblättern, für Telefonkosten und für einfachste Büro-Utensilien wie Kugelschreiber und Papier“, betont Michael die Start-Problematik. „Weil die alternative Jugend- und Drogenhilfe Mudra von Anfang an mit dabei war, wegen ihrer HIV- und AIDS-Betroffenen unter den Junkies, konnten sie uns beim Ausarbeiten des  Förderantrags zum Alternativ-Topf der Stadt Nürnberg helfen. So bekamen wir tatsächlich 3000 DM. Doch wir waren so sparsam, dass wir im ersten Haushaltsjahr nicht alles ausgegeben hatten und deshalb Geld zurückzahlen mussten. Auch Rosa- und Rumpel Druck unterstützten uns.“ Anfangs wurde in den Medien und durch die Politik auch regelrechte Panikmache verbreitet. Eine HIV-Übertragung sei angeblich auch über Händeschütteln oder durch Trinken vom gleichen Glas möglich. Übertragungswege waren noch nicht abschließend erforscht. Sogar eine Volksseuche wurde nicht ausgeschlossen. In der Münchner Szene wurden Saunen von Amts wegen geschlossen. „Gauweiler wollte alle Betroffenen in Bayern am liebsten zwecks Seuchenbekämpfung auf einer Insel oder an einem abgeschotteten Ort konzentrieren. Durch das drohende Berufsverbot bekamen wir viele freiwillige Pfleger aus dem Krankenhausbereich und Medizin-Studenten, die bei uns ein Praktikum absolvierten. Somit entstand eine solidarische Bewegung für die Freiheit“, betont Lissy. „Letztlich kam die geplante Meldepflicht für alle doch nicht. Es gab aber auch Anfeindungen („Ihr Schweine!“) aus der Bevölkerung über das Beratungstelefon. Deshalb waren wir immer zu zweit im Telefondienst eingeteilt. Weil viele keine Erfahrung in Beratungsgesprächen hatten, wurden wir zuerst vom City Dienst, später von der Deutschen AIDS-Hilfe geschult“, erzählt Lissy weiter. „Die Stadt Nürnberg hat uns immer unterstützt. Alle Beamten im Freistaat sollten auf HIV zwangsgetestet werden. Die Stadt hat sich der Anweisung widersetzt.“ Ab 1987 ging die AIDS-Hilfe auch in die Justizvollzugsanstalt. Weil viele Inhaftierte Drogen konsumierten, entstand ein großes HIV-Problem, von dem niemand ahnte. Zusätzlich wurde unter den Inhaftierten und vom Personal die Diskriminierung regelrecht ausgelebt. „Die Betreuung in der JVA war einfacher, weil die Leute pünktlich zum Termin kamen“, schmunzelt Lissy. „Aber die Beratung war damals insgesamt sehr schwierig. Die ängstliche Frage war überall: wann und wie muss ich sterben? Es war keine schöne Zeit, auch nicht für uns Berater“, betont Lissy nachdenklich. „Die Angst war groß, sich überhaupt testen zu lassen, auch wegen der drohenden Meldepflicht. Dies änderte sich ab 1988 mit der anonymen Test-Möglichkeit in den Gesundheitsämtern und bei den AIDS-Hilfen. Sogar wir waren vorher gegen den HIV-Test, wegen den drohenden Strafverfahren. Solange die Betroffenen nichts wussten, blieben sie straffrei, wenn sie andere infizierten.“

Das erste Büro im KUNO in der Wurzelbauerstraße

Leichtsinn durch Medikamente?

Durch die inzwischen entwickelten Medikamente haben die betroffenen Personen heute eine deutlich höhere Lebensqualität. Während früher eine Hand voll verschiedener Tabletten genommen werden musste, einige sogar alle zwei Stunden, reichen heute manchmal zwei Tabletten am Tag. Allerdings wirken sie nur, wenn die Behandlung so früh wie möglich beginnt. Deshalb raten heute alle Gesundheitsämter und AIDS-Hilfen zu einem HIV-Test. „Leider steigt seit einiger Zeit wieder die Rate der Neuinfektionen gerade im Schwulenbereich. Trotz Aufklärung verlassen sich viele auf die neuen Medikamente. Etliche Patienten haben heute durch die Immunschwäche bedingt zusätzliche Probleme mit Hepatitis C“, berichtet Lissy. „Ein großes Plus ist aber, wer unter der Nachweisgrenze bleibt, gilt als nicht infektiös. Während in der Anfangszeit unsere Arbeit eher eine Sterbebegleitung war, steht heute die Beschäftigung vieler Betroffener im Vordergrund. Bei etlichen Patienten kommt eine psychische Erkrankung hinzu, weil sie ihre Arbeit verloren haben oder nicht mehr ausüben können.“ Um zu vermeiden, dass sie in ein Loch fallen, bietet die AIDS-Hilfe regelmäßig Ausflüge in die Region, Kulturabende, Spaziergänge und auch begleitete Reisen an. Finanziert durch die Spenden. „Viele sind fast nicht fähig, selbst aktiv zu werden oder etwas zu unternehmen. Sie sind Frührentner geworden und haben oft wenig Geld. Es sind manchmal nicht ganz einfache Leute, deshalb wird Alkohol von uns nicht finanziert“, betont Lissy, die für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement im Frühjahr den „EhrenWert“-Preis der Stadt Nürnberg verliehen bekam. „Betroffene, denen es gut geht, die aktiv im Erwerbsleben stehen, kommen nicht zu uns. Deshalb ist das Beschäftigungsprojekt der AIDS-Hilfe, das Restaurant Estragon, so wichtig. Hier sind die Anforderungen geringer als auf dem freien Markt, es werden auch Ausbildungsstellen angeboten.“ Weitere Aufklärung ist wichtig, denn auch im Jahr 2015 gibt es noch einzelne Fälle in Kliniken, wo HIV-Patienten als hochinfektiös eingestuft, in extra Räume gelegt oder als letzte Patienten in der Reihe der Untersuchung drankommen. Hier kann es schon passieren, dass der verantwortliche Chefarzt einen roten Kopf bekommt, wenn er von der AIDS-Hilfe mit den Tatsachen konfrontiert wird. Aber leider halten viele Patienten aus falscher Scham den Mund. Die AIDS-Hilfe will Mut machen, sich nirgends diskriminieren zu lassen und solche Vorkommnisse mitzuteilen.

 

Fotos Privat

Foto/ Text Norbert Kiesewetter

GAYCON Juli 2015

Jubiläums Straßenfest

Aus Anlass des 30-jährigen Bestehens der AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V. und 10 Jahre Restaurant Estragon findet in der Jakobstraße/ Ecke Entengasse direkt vor dem AIDS-Hilfe-Haus ein Straßenfest statt. Am Samstag den 25. Juli 2015 von 12:00 bis 22:00 Uhr gibt es Musik und Showprogramm. Zahlreiche Künstler werden den ganzen Tag mit ihrem Programm für gute Unterhaltung sorgen: Irvina Gass, Jetpack Elephants, KanDo, Superskank, Die Trällerpfeifen, Sambagruppe Vincivi, A-Tension, TanzBühne, Sanjola – Coro Mix de Gospel African, Special Guest: Gloria Viagra. Moderation: Susanne Hofmann-Fraser. Übrigens, der Hauptpreis bei der Tombola ist ein Hin- und Rückflug nach Paris für zwei Personen! Kulinarische Köstlichkeiten und kühle Getränke kommen vom Restaurant Estragon. Die Schirmherrschaft haben Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Dr. Florian Janik und Dr. Thomas Jung übernommen.

Manfred Schmidt vor dem frisch renoviertem AIDS-Hilfe Haus

„Gesundheitszentrum“  für Männer

 

25 Jahre AIDS-Hilfe Nürnberg

 

Das aufkommende HIV-Problem in der schwulen Community war 1985 der Anlaß für die Gründung der AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V. Viele Menschen wollten dem Leid nicht mehr tatenlos zusehen und eine Anlaufstelle zur Selbsthilfe/ Prävention ermöglichen. Damals hatte die bayerische Politik aus der Landeshauptstadt noch „Gauweilerische“ Töne gespuckt und mehr Steine in den Weg geräumt als umgekehrt. Wer hätte gedacht, dass 25 Jahre später das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit die Präventionsarbeit fördert: Zielgruppe MSM = Männer, die Sex mit Männern haben. 

„Anfang der 90er Jahre war noch verstärkt Pflegepersonal nötig, welches ebenfalls die AIDS-Hilfe organisierte. In den letzten Jahren wurden neue Medikamente entwickelt, so dass Infizierte heute einen ganz anderen Krankheitsverlauf durchleben“, erklärt uns Fachvorstand Manfred Schmidt. Die Basis der Krankenpflege ging dadurch zurück, stattdessen überlegte sich der Verein, wie die Negativ-Spirale der Betroffenen aus dem Arbeitsleben in Richtung Hartz IV aufgehalten werden könnte. Wie es der Zufall wollte, war die ehem. Szene-Bar Walfisch mit dem angeschlossenen Hotel in der Jakobstraße frei. Die Vermieter waren sofort einverstanden. Das Hotel wurde zuerst weitergeführt und die Idee des Restaurants Estragon als gastronomische Beschäftigungsmaßnahme aus der Taufe gehoben. „Als der Mietvertrag für die AIDS-Hilfe Räume in der Bahnhofstraße 2006 auslief, entschieden sich die Verantwortlichen, das Hotel über dem Restaurant Estragon aufzugeben und die Vereinsräume an diesem zentralen Punkt der Nürnberger Altstadt zu konzentrieren“, so Manfred. Der jetzige Erweiterungsbau des Gebäudekomplexes war schon lange geplant, weil die Küche des Restaurants Estragon von Anfang an zu klein war. Stattdessen konnte mit unerwarteten Zuschüssen aus dem Städtebauförderungsprogramm alles noch größer realisiert werden. Aktuell beklagt Manfred, dass sich andere sexuell übertragbare Krankheiten wie Syphilis oder Hepatitis B verstärkt ausbreiten, „weil die Menschen zu sorglos mit dem Thema umgehen und mögliche Impfungen nicht wahrnehmen. Deshalb wäre auch ein Impfstoff gegen AIDS selbst, sollte er denn jemals entwickelt werden, stark von der Akzeptanz abhängig“.

Unter einem Dach im neuen AIDS-Hilfe-Haus werden das Psychosoziale Beratungszentrum Checkpoint Nürnberg, Betreutes Einzelwohnen, Beschäftigungsprojekt Restaurant Estragon und das Beschäftigungsprojekt Tagungszentrum/ Hausservice vereint. 

Die AIDS-Hilfe lädt anlässlich ihres 25jährigen Bestehens und der Neueröffnung ihres Hauses zum Straßenfest am Freitag, den 09. Juli 2010 von 16-22 Uhr in die Jakobstraße ein!

16 :00 Eröffnung des Straßenfestes durch den Nürnberger OB Dr. Ulrich Maly und den Bayerischen Staatsminister für Umwelt und Gesundheit, Dr. Markus Söder. Musikalisch begleitet von Anja Hackl, Andrea Wurzer, Alexandra Völkl, Janet M. Christel

18:00 Modenschau präsentiert von Liliths Laden

19:00 Party pur! Live on Stage: El Cartel feat. America Rodriguez, kubanische Salsarhythmen. Ikenna Beney Amachi, internationaler Travestiestar. Moderation des Straßenfestes: Lilo Wanders 

Fotos & Text: Norbert Kiesewetter 

LEO-Magazin Juli 2010

Ballonshow von Markus Just!

BENEFIZ COMEDY ABEND: Gelungene Premiere der „Nacht der roten Schleifen“ am ersten Februar-Freitag im Saal der Gaststätte Gutmann am Nürnberger Dutzendteich. Trotz TV-Konkurrenz seitens der fränkischen Fastnacht und einem Club-Heimspiel waren zahlreiche Gäste dem Ruf zur Benefiz-Veranstaltung gefolgt. Und sie wurden kräftig dafür belohnt! Denn eine tolle Mischung aus Kabarett, Musik, Comedy sorgte für viele Lacher und die Mitmach-Zaubershow für ungläubiges Staunen. ... Bericht & Bilder auf der DOKU-Seite

CSD Nürnberg OrgaTeam 2018

CSD ORGATEAM: Rund zwanzig Personen kamen am vierten Januar-Dienstag im Tagungszentrum der AIDS-Hilfe Nürnberg zusammen, um am ersten Orga-Treff den Startschuss für die Planungen zum CSD Nürnberg 2018 zu geben. Haupttagungspunkt war das diesjährige Motto. Nach einer ausführlichen Diskussion über die eingegangenen Facebook-Vorschläge sowie aus der Runde selbst, einigten sich alle einstimmig auf ein Motto, das als hochaktuell von allen Beteiligten angesehen wird: „Community leben – sei dabei“... Vollständiger Bericht auf der DOKU-Seite

# TV-TIPPS #

+++ 21.02. RTLII 23:15 Autopsie Spezial: Die letzten Stunden von Liberace - Doku +++ 22.02. ARD + ONE 20:15 Unser Lied für Lissabon - Deutscher Vorentscheid ESC 2018 - Show +++ 24.02. ARTE 17:35 Vergissmeinnicht: Sylvin Rubinstein, Tänzer des Lebens - Doku // 18:30 Schwule Mütter ohne Nerven - Spielfilm // 18:45 MDR Glaubwürdig: Andreas Roth - Doku // 21:50 SWR Donna Leon - Venezianische Scharade - Spielfilm +++ 25.02. MDR 23:20 Keinen Bock auf Krieg - Wehrdienstverweigerer in Russland - Doku +++

After-Faschingszug-Party - La Bas Gaststätte
Faschingsparty - Savoy Bar

#Partyticker

Samstag 03. März:

21:00 Rosenstolz Party - Bar59 // 21:00 Keller Party - Dresscode! Men only! - NLC-Keller (Schnieglinger Str. 264) // 21:00 FreudenTaumel - Feuer & Flamme // 23:00 Pinkmonkeys.Club - Haus33

Würzburg: 23:00 GayDisco - Posthalle

Samstag 10. März:

21:00 Party Gaynial mit DJ Barry Klauß - Cartoon (An der Sparkasse 6)

Freitag 16. März:

Erlangen: 22:00 Rosa Freitag - E-Werk

Würzburg: 22:00 Gay.Volution - Zauberberg

Samstag 24. März:

17:00 Bockbierfest mit Band Vuglwild - La Bas (Hallplatz 31) // 23:00 Whatever - ROK

+++++++ Termine an info@gaycon.de

In the Mix Party - Café Bar Cartoon
Dinner & Party - Diamond Indoor Classic - Restaurant Literaturhaus

#Vorschau:

WANDERAUSSTELLUNG: Das Projekt „Ach, so ist das?!“ plant eine neue Wanderausstellung. Mit biografischen Comicreportagen zu den Themen: Unterstützung, Empowerment bei LGBTI*, Bisexuelle Identität, Non-Binarität und 3. Geschlecht, Migration und Flucht von LGBTI*. Weil diesmal keine öffentliche Förderung möglich ist, soll die Finanzierung über Crowdfunding erfolgen. Man kann die Ausstellung bestellen, Geld spenden oder rund um "Ach, so ist das?!" schöne Dinge erwerben. Wenn der erforderliche Betrag gesammelt ist, sollen die Poster im April 2018 in Druck gehen. https://www.indiegogo.com/…/ach-so-ist-das-posterausstellun…

Online Petition für eine Nacht-S-Bahn in Nürnberg!

NACHT S-BAHN NÜRNBERG: Der Verkehrsclub VCD hat eine Online-Petition an den Bayerischen Landtag gestartet. S-Bahnen im Großraum Nürnberg sollen an Wochenenden und vor Feiertagen durchgehend bis drei Uhr morgens fahren und damit das beliebte Angebot der Nightliner-Busse ergänzen. Wir finden die Idee super! Jetzt unterschreiben!!

Männerpaar des Monats:

GAYCON Titelmännerpaar André & Thomas Februar 2018 - Fotoshooting Altstadt Nürnberg

Unsere GAYCON Titelbilder sollen das selbstbewusste queere Stadtleben der Frankenmetropole widerspiegeln.  Von 18 bis 99 geben wir in der Saison 2017/18 allen Männerpaaren (Beziehung, Freunde, Kumpels etc) aus der Region die Möglichkeit, einmal Titelpaar des Monats zu sein und im April 2018 an der MR MR WAHL teilzunehmen. Das Outfit passen wir immer der Jahreszeit an.

Habt Ihr Lust, mal dabei zu sein? Bewerbt Euch mit Foto per E-Mail unter info@gaycon.de oder über gaycon.de Facebook

Vielen Dank an meine Freunde, die sich in Form eines Inserats bzw. einer Publikation an den Gestaltungskosten für diese Website beteiligen und sie damit ermöglichen!

GAYCON-Aufrufe seit Start 07.02.2011

GAYCON-Aufrufe seit dem 02.02.2018

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