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Zwanzig Jahre Bert´s Bar: Der neue Geschäftsführer James Tripp-Wagner, Bar Gründer Bert Hogeweg und Adolf Schäfer beim Jubiläum am 14. September 2021

Trixi machte das

20 Jahre Bert´s Bar in der Nürnberger Südstadt

Man(n) mag es kaum glauben, aber ein weiteres Szenejubiläum steht an. 20 Jahre Bert´s Bar (Wiesenstr. 85) um die Ecke bei der Christuskirche. Wie waren die Anfänge? Wie sah das Lokal früher aus? Wir GAYCON-Reporter im Zeitreise-Gespräch mit Gründerwirt Bert Hogeweg (70). Er stellte uns einige Fotografien für diesen Bericht zur Verfügung.

 

Jeder kennt die heutigen Räume, schön hell und mit Lichtkästen, inklusive Lokal-Logo, ein richtiger Hingucker. Doch vor zwanzig Jahren sah es hier noch ganz anders aus. Überall gewölbter Stuck im oberen Drittel über dunkelbraunen Holzwänden, also eher eine Optik aus der Nürnberger Altstadt von anno dazumal. Genau durch dieses überholte Design kämpfte sich Bert die ersten Jahre mit vielen Ideen und Innovationen. „Eigentlich wollte ich gar keine Kneipe. Weil meine Firma, bei der ich angestellt war, Pleite ging, war ich mit 50 Jahren arbeitslos. Freunde rieten mir, ich solle eine Kneipe aufmachen. Durch Zufall beim Vorbeigehen sah ich im März 2001, dass hier ein Nachmieter für die ‚Quetschn‘ gesucht wurde“, erinnert sich Bert. „Die letzten Pächter wollten schon ein Szenelokal draus machen, schafften es aber nicht. Das Lokal wurde nie als Szenekneipe akzeptiert. Es war ein Drecksloch!“. Inzwischen hatte sich Bert mit der Idee einer eigenen Kneipe als Zukunftsvision arrangiert und schaute sich auch andere Objekte an. Im Jakobsviertel der Altstadt, beim Polizeipräsidium um die Ecke, gab es ein Fachwerkhaus mit schönen Lokalräumen. Doch er verhandelte immer wieder mit dem Vermieter in der Südstadt. Seine Bedingung war auch ein neuer Name. Und dass Küche sowie Toiletten neu gefliest werden müssten. Da blieb er standhaft bei seinen Prinzipien. Deshalb zogen sich die Verhandlungen in die Länge. Letztendlich erfüllten sich doch noch alle Wünsche. Am 30. August wurde der Vertrag unterschrieben. „Zwischen den Verhandlungen kaufte ich Gläser ein und hab alles vorbereitet, was ich brauchte. Nach der Unterschrift wurde 14 Tage geputzt, geputzt, geputzt. Denn die Räume sahen katastrophal aus. Zehn Monate Leerstand plus Handwerkerarbeiten hatten alles noch verschlimmert“, betont Bert. „Ursprünglich wollte ich ‚BB‘ wie Bert´s Bar als Namen. Doch in Würzburg gab es schon diese Bezeichnung für eine Bar. Deshalb wurde die ausgeschriebene Version umgesetzt.

Da war noch alles Dunkel: Die Bert´s Bar mit Männer-Akt Fotos in der Adventszeit 2002 (Foto: Privat)

Stammpublikum aus der Szene

„Ich wollte von Anfang an eine schwule Kneipe und hatte nie ernsthafte Probleme mit den Nachbarn. Vor allem hatte ich Glück. Viele Leute aus der ehemaligen ‚Amico Bar‘ kannten mich und es hatte sich herumgesprochen, dass ich eine neue Kneipe aufmachte. Es war im neuen Bert´s dann sehr sehr voll. Ursprünglich wollte ich alle Thekenarbeiten alleine machen. Doch am Schluss hatte ich vier Aushilfen gebraucht, um alles zu schaffen…“, erinnert sich Bert. „Mit dem Erfolg hatte ich nicht gerechnet, es war für mich auch ein Versuch. Hätte es nicht geklappt, hätte ich wieder zugemacht. Anfangs kam überwiegend das ältere Publikum, jetzt hat sich die Struktur queer gemischt. Wäre der Job-Wechsel, also meine Arbeitslosigkeit mit dem Ende der Amico Bar zusammengefallen, hätte ich stattdessen diese übernommen.“ Nach Berts Erfahrung sind für eine funktionierende Szenekneipe die Stammtische enorm wichtig. Weil jeder weiß, hier sind ohne vorherige Verabredung immer Bekannte anzutreffen. Während in anderen Städten die Gentrifizierung viele Szene-Communitys schrumpfen lässt, bleibt in Nürnberg die klassische Kern-Lokal-Vielfalt erhalten. Der einstige Nachteil, dass nicht alle Kneipen im gleichen Stadtteil beheimatet sind wie in anderen Städten, ist heute von Vorteil. Darum beneiden uns viele Communitys, dass die Grundstruktur weiterhin funktioniert.

"Trixi" alias Bert beim Kneipenstart in der Wiesenstraße 2001 (Foto: Privat)

Ein Holländer in Nürnberg

Gebürtig kommt Bert Hogeweg aus dem kleinen niederländischen Ort Aalen aus der Provinz Gelderland. Seine Lehre als Kaufmännischer Angestellter bei Karstadt führte ihn ins sieben Kilometer entfernte Bocholt auf deutschem Boden. Die Personalpolitik des Unternehmens schickte ihn weiter nach Essen und Saarbrücken. In den Jahren 1973 bis 1976 arbeitete Bert als Abteilungsleiter in der Karstadtfiliale im Franken-Center in Nürnberg Langwasser. Mit 23 Jahren hatte er sein Coming out und war seitdem auch in der Nürnberger Szene unterwegs. Seit 1974 kannte man ihn als DJ in der Amico Bar. Das Lokal, auch schon eine Südstadtkneipe, lag in der Nähe vom Marientunnel. Doch deren Besitzer verstarb 1999. Mit der Schließung entstand ein Vakuum, es verschwand ein Lieblingstreffpunkt der Schwulen in den besten Jahren. Bert war dort später auch Barkeeper und „Mädchen für alles“. Darum kannten ihn viele in der Community. Damals verpassten sich die Jungs öfter weibliche Spitznamen als heute. Weil Bert aus Holland stammt, mit Königin Beatrix als Landesmutter, wurde er von allen nur Trixi genannt. Als er 2001 sein Lokal Bert´s aufmachte und die Öffnungszeiten der Amico übernahm, rätselte man, wer dieser Bert sei. Der Groschen fiel bei „Ach, Trixi macht das!“. Nach Karstadt und „kurzen“ acht Jahren im niederländischen Laden seiner Eltern, arbeitete Bert 17 Jahre lang bei einem Nürnberger mittelständischen Unternehmen der textilverarbeitenden Industrie. Das plötzliche Ende der Firma geschah nur Monate nach der Schließung der Amico Bar. Um ein Haar hätte es das Bert´s nicht gegeben.

Mit viel Farbe kämpfte Bert gegen die Dunkelheit - Beispiel 2004 (Foto: Privat)

Schluss mit Dunkel

Mit viel Dekoration versuchte Bert die anfängliche dunkle Design-Stimmung seiner neuen Location aufzuhellen. Zuerst hingen auch Männerbilder an den Wänden, typisch für ein Schwulenlokal. Später wechselte er im jährlichen Turnus die Farben. Er verkleidete das Holz mit bunten Farbplatten. Rot, Blau, Grün und immer in Kombination mit passenden Tischdecken und Aschenbechern. Um das Lokal farbiger zu machen und das Dunkle herauszunehmen. Eineinhalb Jahre nach der Eröffnung gab es neue Barhocker und Sitzpolsterbezüge. 2008 erfolgte der größte Eingriff. Radikal wurde der Putz abgeschlagen und die dunkle Holzverkleidung kam weg. Es entstand das heutige helle Design. „Ich habe immer gerne dekoriert. Egal zu welchen Anlässen, wie Ostern oder zum Königinnentag. Einmal verwandelte ich das Berts für einen Monat in ein asiatisches Teehaus. Oder wir feierten Karaoke und Spieleabende. Wie eine große Familie“, erinnert sich Bert. „Anfangs verstand ich nicht, dass Gäste das Bert´s als zweites Wohnzimmer bezeichneten. Irgendwann begriff ich, was gemeint war, es ist das größte Kompliment. Denn im Wohnzimmer ist man gerne zu Hause“. Nicht immer war Bert mit dem Ergebnis seiner Ideen zufrieden. Aus einer großen Lochblechplatte und vielen Lichterketten bastelte er in einer stundenlangen Heimarbeit eine Lichter-Platte, die dann eine Zeit lang über der Bar hing. Bert hatte sich das vorgestellt wie einen heutigen LED-Himmel, doch das gaben die Mini-Glühbirnchen damals nicht her.

 

Zukunft

Ein großes Thema für Bert war die Nachfolgeregelung. Nach über 15 Jahren und langer Suche, übergab er die Lokalschlüssel an den neuen Chef Alex Ecker im Jahr 2016. Berts Wunsch war, dass sein beliebtes Lokal für die queere Community als Treffpunkt erhalten bleibt. Allerdings bemerkte Alex schnell, dass er das echte Wirteleben falsch eingeschätzt hatte. Darum formierten sich ziemlich schnell neue Betreiber, die 2019 die Hausherrenrolle übernahmen, damit der beliebte Szenetreffpunkt weiterhin existiert. Nach dem Corona-Lockdown startete das Bert´s Bar-Team im September 2021 neu durch mit Geschäftsführer James Tripp-Wagner an der Spitze. Den Umständen entsprechend konnte das 20-jährige Jubiläum nur im kleinen Rahmen am 14. September begangen werden. Als Gründer Bert den Lokalraum betrat, brandete spontaner Beifall der anwesenden Lokalgäste auf. Auf die nächsten 20 Jahre!

 

Text/ Fotos: Norbert Kiesewetter

Historische Fotos: Privat

GAYCON September 2021      

Bert´s Bar Fotos aus den Anfangsjahren: Erste Weihnachtsdeko 2002, bunt 2004, grün 2005, rot 2007 & Weihnachtsdeko 2015

Kunst im Restaurant Literaturhaus: Künstlerin Eva und Hausherr Bernd bei der Eröffnung

AUSSTELLUNG NÜRNBERG:

Ein Hauch von Kuba

Kunst im Restaurant Literaturhaus (Luitpoldstr. 6): Am dritten Januar-Sonntag fand abends die gelungene Präsentation der aktuellen Ausstellung mit Exponaten der Künstlerin Eva Melchisedech im Literatursalon statt. Rote und gelbe Stofftücher verhüllten die Werke noch zentral im Raum, als mit dem Begrüßungs-Sekt angestoßen wurde. Unter Spotlicht, vom Hausherrn Bernd Rings in Szene gesetzt, kamen die Stoffe weg und die Skulpturen leuchteten in ihren eigenen Farben um die Wette. Von weiblichen und männlichen Torsos, Frauen, Fischen und Eulen bis hin zu zauberhaften Vasen erstreckt sich das Werk der sympathischen Erschafferin. Eva kommt von der Insel Kuba und lebt seit 1996 in Deutschland. Sie möchte der kubanischen Lebensfreude, den leuchtenden Farben der Karibik, dem Rhythmus von Salsa und Merenque, aber auch der karibischen Spiritualität, Form und Farbe geben, um sie in die neue Heimat herüberzuholen. +++ Zum Bericht & Bildergalerie auf der DOKU-Seite +++

CSD Schwabach: Vorsitzende Sarah Paulus gibt Amt ab (Foto: GAYCON Archiv)

COMMUNITY REGION:

Sarah Paulus gibt Vorsitz beim CSD Schwabach ab

Eigentlich wollte der Förderverein CSD Schwabach nun richtig durchstarten, denn kurz vor Heiligabend kam die frohe Brief-Botschaft vom Amt, dass der Verein nun offiziell eingetragen ist. Endlich können Mitgliedsbeiträge gesammelt und Sponsoren ordentlich angefragt, oder Spendenquittungen ausgestellt werden. Doch Mitte Januar des neuen Jahres gab Sarah Paulus überraschend für alle über Facebook bekannt, dass sie sich aus gesundheitlichen Gründen vom Vorstand zurückzieht. Nach nur fast vier Monaten Amtszeit. „Mir geht es aktuell psychisch & physisch nicht gut. Der Hauptgrund ist, dass ich Zeit für mich brauche. Kein Handy das permanent schellt und nicht Hunderte von WhatsApp-Nachrichten. Ich muss erst selber wieder in die Spur kommen. Am Montag beginnt nun meine Reha“, betont Sarah beim Telefongespräch. ... +++ Zum Bericht auf der DOKU-Seite +++

Das erste lesbische Prinzenpaar regiert nach zwei Jahren Pause erneut (Foto: FG Crazy Dancers)

FASCHING NÜRNBERG:

2. Amtszeit für das Frauenprinzenpaar

Endlich wieder Fasching! In der Saison 2019/2020 waren sie das erste queere Prinzenpaar Nürnbergs und halten diese Alleinstellung auch mit ihrer zweiten Amtszeit. Die Faschings-gesellschaft Crazy Dancers e.V aus Nürnberg-Reichelsdorf hat noch einmal Prinzessin Sena I. mit Prinz/essin Marcella I. im November für die Saison 2022/2023 inthronisiert. Das Ehepaar regiert nach zwei Jahren Pause wieder über das bunte Narrenvolk und ist schon jetzt terminlich viel unterwegs. „Wir fühlen uns super nach zwei Jahren wieder im Amt zu sein und mal wieder was zu erleben. Am meisten haben wir die ganzen Veranstaltungen und die Leute vermisst“, betonen die beiden nach zwei Jahren Zwangspause. ... +++ Zum Bericht auf der INTERVIEW Seite +++

Adolf Schäfer, unser Adi von der Bert´s Bar ist tot (Foto: GAYCON Archiv)

COMMUNITY NÜRNBERG:

Adolf Schäfer, das Herz vom Bert´s ist tot

Die queere Community Nürnberg trauert: Unser lieber Adolf, auch von vielen Adi genannt, ist tot. Viele kannten ihn als herzlichen, hilfsbereiten und liebevollen Menschen. Er hatte immer für alle ein Ohr offen, war bester Freund und auch für viele Menschen aus der Community ein „Papa“. In den letzten Jahren war es sein liebstes Anliegen, dass die Bert´s Bar in der Südstadt für die queere Community Nürnberg erhalten bleibt. Deshalb hatte er sich intensiv darum engagiert und fand mit Jimmy 2021 einen neuen Bert´s Bar Geschäftsführer. Seit ein paar Jahren litt er an einer Lungenerkrankung, jetzt hatten sich plötzlich Komplikationen ergeben. Unerwartet für alle ist er nun am Mittwochabend den 14. Dezember 2022 im Alter von nur 62 Jahren über die Regenbogenbrücke von uns gegangen. Er hinterlässt eine queere Lücke in der Bert´s Bar sowie in der Community. Die Nachricht erschüttert, macht uns alle traurig. Wir trauern mit seiner Familie. Wir werden Adi für immer in unserem Herzen tragen. (NK) Die Trauerfeier war am zweiten Januar-Freitag in der Aussegnungshalle in Nürnberg-Boxdorf. Mit gemeinsamen Nachmittag im Literaturhaus sowie Abend in der Bert´s Bar.  +++ Für die Erinnerung geht´s hier zum GAYCON Bericht 20 Jahre Bert´s Bar +++

Das Nürnberger Restaurant Literaturhaus sucht Service Personal (Foto: GAYCON Archiv)

COMMUNITY NÜRNBERG:

Queer Work

Das Restaurant im Literaturhaus in der Nürnberger Altstadt in der Nähe des Hauptbahnhofs, ein buntes Haus mit einem bunten Team, sucht ab sofort teamfähiges und zuverlässiges Service Personal (m/w/d). Die Nationalität spielt keine Rolle. Queerfreundlichkeit, Respekt, Solidarität und Humor sind spürbare Merkmale der Belegschaft. Die Arbeitszeit (5-Tage-Woche) ist geregelt. Das Restaurant-Team bietet die Übernahme der betrieblichen Altersvorsorge und ÖPNV-Fahrtkosten an. Bitte Bewerbungen per E-Mail direkt an Bernhard Rings, Restaurant im Literaturhaus (Luitpoldstr. 6, 90402 Nürnberg), auch telefonisch am Vormittag 0911/ 234 26 58 melden. Oder einfach persönlich vorbei schauen, Kaffee genießen, ersten Eindruck vom zukünftigen Arbeitsplatz gewinnen und das Team ansprechen. Weitere Information direkt auf der Webseite vom Restaurant im Literaturhaus

"Weihnachts-Wahnsinn" von den RadioGays & den Lokalen Leidenschaften im MUZ Club

COMMUNITY NÜRNBERG:

Das war der „Weihnachts-Wahnsinn“

Am dritten Dezember-Donnerstag luden die ‚Lokalen Leidenschaften‘ und die ‚RadioGays‘ zur öffentlichen Weihnachtsfeier von Radio Z unter dem Motto „Weihnachts-Wahnsinn“ in die Räume des MUZ Clubs in Nürnberg-Gostenhof ein. Das letzte Event in diesen Räumen war im Jahr 2018! Zahlreiche regionale Kunstschaffende gaben eine Performance: der Rock und Metal Chor „Stimmengewitter“, das Schlagerduo „Zweii“, die Sängerin „SAM“ und das Duo Jen Kova und Daniel. ... +++ Hier geht´s zum Bericht mit Bildergalerie auf der DOKU Seite +++

Christkindlesmarkt-Treffen des NLC 2022 mit Theaterpremiere

QUEERE COMMUNITY:

Das war das ‚kleine‘ CMT 2022

Nach zwei Jahren Pause fand am zweiten Advents-Wochenende wieder das Christkindlesmarkt – Treffen (CMT) des Nürnberger Lederclubs (NLC) in der Frankenmetropole statt. Am Samstagabend war es auch im Hubertussaal nach zwei Jahren Pause wieder soweit: Die Premiere zum CMT des aktuellen Stücks „Des Wahnsinns fette Beute“. Die Schlampenlichter haben diesmal das gleichnamige Theaterstück ausgesucht. ...

+++ Hier geht´s zum vollständigen CMT-Bericht mit Bildergalerien Theaterpremiere Hubertussaal & Abschieds-Brunch im Restaurant Literaturhaus +++

+++ 30.01. SIXX 21:10 Paula kommt: Ich liebe queer - Talk // 00:45 DAS ERSTE Tatort: Die Kälte der Erde - Krimi // 01:50 ZDF Modus - Der Mörder in uns (3) - Krimi +++ 31.01. RTLUP 22:35 Law & Order - Special Victims Unit: Angeboren - Krimi +++ 01.02. SAT.1 16:00 Britt - Der Talk: LGBTIQA* - Talk // 19:40 ARTE Re: Der Feind ist schwul - Magazin +++ 02.02. RBB 23:30 Thelma - Spielfilm // 01:40 ZDF Modus - Der Mörder in uns (1) - Krimi +++ 03.02. 3SAT 20:15 Die Akte General - Spielfilm +++ 04.02. WDR 15:30 Lebensträume - Doku // 20:15 ZDFNEO Besser geht´s nicht - Spielfilm // 22:05 ORF3 Der Mord an Ernst Röhm - Doku +++ 05.02. ZDFNEO 14:30 Terra-X: Deutschland in den Goldenen Zwanzigern - Doku // 00:20 SWR Jonathan - Spielfilm +++

Traditionelles Gedenken zum Welt AIDS Tag auf dem Nürnberger Jakobsplatz

QUEERE COMMUNITY:

Welt AIDS Tag 2022

Durch die Corona Pandemie ist das Thema HIV/ AIDS leider teilweise nicht mehr genügend im Focus. Wie das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg berichtet, wurden heuer mit 800 Tests bei ihnen deutlich weniger durchgeführt. Vor Corona waren es 3000 im Jahr! Nur vier HIV-Infektionen meldet das Gesundheitsamt für 2022. Dagegen meldet die AIDS-Hilfe Nürnberg weiter steigende Zahlen an Getesteten ...

+++ Hier geht´s zum Bericht mit Bildergalerie vom Welt AIDS Tag 2022 in Nürnberg +++

Titelbild des Monats:

Faschingszeit in der Stadt - 11 Jahre Pressebilder GAYCON.DE

GAYCON TITELMODELS:

Titelbild

Ab 2023 wollen wir unsere GAYCON Titelbild-Reihe mit selbstbewussten Models aus der queeren Community neu starten! Mit jahreszeitlichen Motiven aus dem Stadtgebiet Nürnberg oder der Region oder von Veranstaltungen. Wer Lust hat, sich alleine oder zu zweit (Paar & Freundschaft) von uns in einem Foto-Shooting ablichten zu lassen, kann sich generell bei uns melden. Entweder persönlich, per Facebook oder per E-Mail unter info@gaycon.de! (Bitte mit Foto) Wir freuen uns auf LSBTTIQ*-Bewerbungen - Euer GAYCON Team +++ Weitere Hintergrund- Infos auch auf unserer MISS & MR GAYCON WAHL SEITE +++

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