#ReportagenSeite Cartoon

Chronologisch von oben nach unten: Olaf´s Backlust (2017), 25 Jahre Cartoon (2014)

Olaf´s Backlust

Vielen Stammgästen ist sicherlich schon aufgefallen, dass seit einigen Wochen eine neue kreative Backkunst im Café Cartoon eingezogen ist! Egal ob Käsesahne mit Pfirsich, Schokocreme-, Cocoscreme-, Whiskysahne- oder Blaubeertorte. Mohntorte mit Mandelkrokant, Donauwellentorte oder Himbeerkäsesahne. Erschaffen werden die Köstlichkeiten von Wirt Olaf Schulmeistrat persönlich. Denn Freitag ist jetzt immer Backtag für das Wochenende! Unter der Woche gibt es aus zeitlichen Gründen nur einen „trockenen“ Kuchen. „Hauptbestandteil sind immer Früchte oder Schokolade. Grundsätzlich verändere ich jedes Rezept, je nachdem welche Zutaten gerade zu Hause sind. Deshalb gibt es (fast) nie den gleichen Kuchen. Dabei verwende ich 50 Prozent weniger Zucker, als im Rezept vorgegeben ist! Ich esse privat kaum noch Zucker, dass mich jemand mit einer Cola sieht, ist ganz selten geworden“, betont Olaf und freut sich, dass die Kreationen seinen Gästen auch mit weniger Süße schmecken. Grund für die neue Backlust ist auch ein familiärer Notfall. Vorher hatte die Mutter regelmäßig Kuchen und Torten für das Cartoon kreiert, doch nach einem Sturz im Frühjahr fällt sie als Backfee bis auf weiteres aus. „Ich habe schon früher gerne im privaten Hobbybereich gebacken. Daran habe ich mich gerne wieder erinnert und die Lust auf viele Backkreationen ist erneut gewachsen. Mein Lieblingsrezept ist der klassische  Käsekuchen. Begeistert waren die Gäste von der Whisky- und Schokocreme. Demnächst gibt es wieder die Donauwellentorte.“

 

Foto/ Text NK / GAYCON Dezember 2017

25 Jahre Cartoon - Die heutigen Wirte Olaf (links) und Thomas (rechts) Schulmeistrat und Udo Gries (Mitte)
Olaf, Udo & Thomas im Cartoon 2001

Das Cartoon – ein „Phänomen“ wird 25 Jahre

 

Die Nürnberger Szene feiert ein außergewöhnliches Jubiläum: Seit 25 Jahren existiert das ‚Café Bar Cartoon‘ hinter der Sparkasse in der Nürnberger Altstadt, unweit der Lorenzkirche. Von Anfang an als schwules Tagescafé geplant, war 1989 die große offene Fensterfront dafür revolutionär. Das Cartoon war von Anfang an innovativ und hat sich immer wieder selbst neu erfunden. Die ersten aufwendig dekorierten Szene-Mottopartys hatten hier ihren Platz. GAYCON traf sich zum großen Jubiläumsgespräch mit dem Ur-Pächter Udo Gries sowie seinen Nachfolgern Olaf und Thomas Schulmeistrat.

Reinhard (Reiner) Härtel

Die Cartoongeschichte geht auf eine zentrale Person zurück: Reinhard Härtel – Jahrgang 1948. Er war der damalige Lebenspartner von Udo Gries (54). Doch um die Hintergründe richtig zu erfassen, müssen wir das Rad der Geschichte noch weiter zurückdrehen. Udo lernte Reiner schon 1983, sechs Jahre vor der Eröffnung des Cartoon kennen. „Nach Abschluss meiner Bundeswehrzeit kam ich mit 23 Jahren wieder nach Nürnberg. Wir lernten uns im Mr Henderson (später Walfisch, heute Estragon) in der Jakobstraße kennen, welches Reiner erst ein Jahr zuvor eröffnet hatte,“ erinnert sich Udo, dem es ordentlich Überwindung kostete, für dieses Interview die ganzen alten Zeiten wieder in Erinnerung zu rufen. „In den oberen Räumen befand sich die Pension Walfisch und unter dem Dach war seine Wohnung. Das Cartoon sollte nach einer ganzen Reihe von Szenelokalen (Mr Henderson, Little Henderson, Boots, Come Back, Apollo-Sauna, Sonnige Pfalz), die Reiner ins Leben rief, zum krönenden Abschluss seines Lebenswerkes werden.“ Hier hatte er die Zukunft richtig eingeschätzt. Schwule sollten nicht mehr länger an Lokaltüren klingeln oder sich verstecken müssen. Doch mit dieser Weitsicht war er seiner Zeit weiter voraus als das Publikum – für einige Jahre wurden Jalousien und Vorhänge angebracht.

Das Cartoon 1989 - im Mahagonidesign

Udo, gelernter Maler & Lackierer, hatte in diesen Jahren als Vorarbeiter bei AEG gearbeitet und nur aushilfsweise in den Lokalen seines Partners mitgemacht. „Das Boots war zu klein und das Little Henderson zu eng, deshalb wurde das Come Back in der Engelhardsgasse eröffnet. Es war Reiners Lieblingskind. Als Reiner von seiner HIV-Infektion erfuhr, die damals noch einem Todesurteil gleich kam, hat er sich immer tiefer in seine Lokalarbeit geflüchtet“, erinnert sich Udo. Nach dem Come Back hatte Reiner Härtel die Sonnige Pfalz übernommen, die aber leider nicht den gewünschten Erfolg brachte. Für Udo wurde die Situation immer mehr zur Belastung. Zur Eifersucht seines Partners, die sich durch geschäftsbedingten Alkoholkonsum noch steigerte, gesellte sich zunehmend das erdrückende Gefühl, dass es kein Privatleben mehr gab. Dann wollte Reiner unbedingt sein Zukunftsprojekt noch durchziehen. Einen längerfristigen Lokalbetrieb mit weniger Alkoholkonsum in Form eines durchgehend geöffneten Tagescafés mit Abendbar und ohne Ruhetag – das Cartoon. „Ein ursprünglich in Mahagoniholz gehaltenes Heterocafé, erst ein halbes Jahr alt. An den Wänden hingen Disneycartoons. Um das Treppengeländer befand sich ein Stehtresen. Vorher war in den Räumen eine Wäscherei“, so Udo über die Anfänge. „Reiner war durch seine bisherigen Geschäfte schon hoch verschuldet und auch durch seine Krankheit belastet. So kam ich mit dem Cartoon in die Pflicht und stand drei Jahre später nach Reiners Tod alleine da. Ich habe das Lokal geliebt und verflucht zugleich.“

Das Cartoon kurz vor dem Umbau 2001

Das Schicksal des Cartoon ist von Höhen und Tiefen gezeichnet. Anfangs trauten sich die Gäste wegen der ungewohnt offenen Atmosphäre nicht hinein. Deshalb schufen vorübergehend viele Pflanzen, eine Jalousie und ein dicker Vorhang eine intimere Stimmung. „Ich habe dem Frieden nicht getraut und überlegte, doch eine Klingel an der Tür anzubringen. Reiner war aber felsenfest überzeugt, dass das Konzept Zukunft haben sollte“, betont Udo. Zu dieser Zeit wütete AIDS und brachte auch vielen Freunden und Bekannten den Tod. „Es war eine grausame Phase, weil es so aussah, als ob das nie mehr aufhören würde.“ Doch Reiner erlebte den beginnenden Erfolg des Lokals noch mit. Er veranstaltete Kulturabende mit Star-Auftritten und Akt-Ausstellungen, die für Wirbel unter den jetzt zahlreichen Gästen sorgten und er organisierte Ausflüge mit Stammgästen. Es war die absolute Hoch-Zeit des Cartoon. Um so das Tages- und Nachtgeschäft noch zu schaffen, kündigte Udo bei AEG. „Ohne unseren damaligen Kellner Dirk, dem ich sehr viel verdanke, wäre das Geschäft kaum zu bewältigen gewesen“, betont Udo. „Es lief all die Jahre wirklich richtig gut und es hat Spaß gemacht. Nicht zuletzt möchte ich mich an dieser Stelle nochmals bei allen meinen Gästen bedanken, die uns während der ganzen Zeit die Treue gehalten haben!“ Ende der 1990er verlagerte sich der Gästebesuch überwiegend auf das Sonntagsgeschäft. „Nach jahrelanger Gastronomietätigkeit verlangte es mich nun immer drängender nach einer Veränderung und ich beschloß, das Cartoon zu schließen oder abzugeben, sollte es Interessenten geben“, resümiert Udo Gries.

Die neue Kellerbar nach dem Umbau 2001

Zum Millennium 2000 erfuhren Olaf und Thomas, dass es das Cartoon nicht länger geben sollte. Thomas liebäugelte schon länger mit der Idee eines eigenen Gastroprojekts. „Wir saßen jeden Sonntag hier in der Ecke auf dem Sofa und dann spukte uns die Frage in den Köpfen: Wo sollen die Stammgäste hin, wenn es das Cartoon nicht mehr gibt? Und Olaf meinte, warum machst du es nicht? Bei einem Café hätte er nichts dagegen“, erinnert sich Thomas Schulmeistrat (49). „Zwei Wochen dauerte die Renovierung. Die Sofas spendeten wir Fliederlich und die Bistrostühle polsterten wir mit Leder neu auf. Wir haben als neues Konzept umgesetzt, dass alle Gäste willkommen sind. Dass das Cartoon mehr offen ist für Heteros und besonders für Frauen.“ Damit lenken Olaf und Thomas seit inzwischen dreizehn Jahren die Geschicke des Lokals. Damalige Kritiker, die dem Paar maximal ein halbes Jahr Durchhaltevermögen prognostizierten, sind längst verstummt. „Anfangs hatte ich Probleme mit der Personalführung, weil ich halt immer sag‘, was ich denk‘. Aber seit einigen Jahren läuft es bestens. Gastronomie kann man eben nicht lernen, das ist alles Erfahrung“, ist Thomas überzeugt. Beide hatten vorher schon neben dem Hauptberuf in verschiedenen Szenebars bedient. „Die Lage des Lokals abseits der Touristenströme bringt zwar keine Laufkundschaft, aber unsere Gäste werden dadurch auch nicht von Betrunkenen angepöbelt. Hin und wieder kommt es schon vor, dass aus einem vorbeifahrenden Auto mal ‚Schwuchteln‘ gerufen wird“, so Thomas. Mit Ironie und Witz gingen die Wirte schon mal gegen drei homophobe Gäste vor, die erst spät bemerkten, wo sie gerade waren: „So schee seid Ihr auch nicht zum Poppen“ und schließlich zum einzig noch übrigen: „Du hast alberne Brüder, lassen Dich einfach allein hier im schwulen Laden“. 2008 haben Olaf und Thomas ein Heteropaar aus Heroldsberg kennengelernt, das überzeugt war, dass ins Cartoon Heteros nicht hinein dürften. Vereinzelte Heteromänner trauen sich noch heute nur in Frauenbegleitung ins Lokal. „Es ist faszinierend und schön, dass das Cartoon die Internet-, die Gayromeo- und die strenge bayerische Rauchverbotszeit überlebt hat. Und dass es weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist“, betont Thomas Schulmeistrat. „Das Cartoon ist ein Phänomen – Ich habe am wenigsten geglaubt, dass es so lange überlebt!“ ergänzt Udo Gries, der heute als Verkäufer in einem Lotto- & Tabakgeschäft arbeitet. Auf die nächsten 25 Jahre!

 

Foto 2014/ Text Norbert Kiesewetter

Archivbilder Privat

GAYCON JULI 2014

Impressionen - Cartoon 1989 / Umbau 2001

Das neue EU-Projekt "Rosa Asyl" in Nürnberg

ROSA ASYL: Der Verein IMEDANA e.V. war seit 2007 Träger des bisherigen „Internationalen Frauencafés“, eines Projektes, das sich speziell an geflüchtete Frauen richtete. Seit Juli 2018 wird der Schwerpunkt mit einem neuen EU-Projekt erweitert: Unter „Rosa Asyl“ berät der Verein in Kooperation mit Fliederlich e.V. nun auch geflüchtete LSBTIQ (Lesbisch-Schwul-Bisexuell-Trans-Intersexuell-Queer) jeglichen Geschlechts. In einem Pressegespräch Anfang Februar wurde dies nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Während die Gesamtzahl der Flüchtlinge in Deutschland zurückgeht, hat Michael Glas von Fliederlich e.V. einen Rückgang der Beratungsnachfrage von queeren Flüchtlingen noch nicht feststellen können... Zum vollständigen Bericht auf der DOKU-Seite

Chriss I. & Stefan III. auf der Kaiserburg

FASCHINGSPRINZEN: Ein neues Männerprinzenpaar regiert über das Narrenvolk in Franken! Seit der Inthronisation des Schwander Carneval-Clubs (SCC) am 12. Januar 2019 sind Stefan Knorr (52) und sein Lebensgefährte Christof Reichel (40) offiziell im Amt. Die Faschingsprinzen werden als Chriss I. und Stefan III. zahlreiche Termine wahrnehmen. Auf ihren Wunsch wurde der Orden mit einem Regenbogen gestaltet. Damit hat nun auch Mittelfranken das erste gleichgeschlechtliche Prinzenpaar. Oberfranken führt allerdings schon mit zwei Paaren in den Geschichtsbüchern: Gerald Fischer & Dirk Stauch „Langstädter Fousanachtern“ (2015/2016) und Ralf & Mathias Kühne „Coburger Narrhalla“ (2017). Als hoheitlicher Besuch kamen nun auch Stefan und Christof zum Fotoshooting plus GAYCON Interview auf die Kaiserburg in die Frankenhauptstadt. ... Zum vollständigen Bericht mit Bildergalerie auf der INTERVIEW Seite

#TV-TIPPS

+++ 18.02. ARD 22:45 Schuld ohne Sühne? Die Kirche und der sexuelle Missbrauch - Doku +++ 20.02. RBB 14:45 Die RBB-Reporter: Anni am Limit! - Magazin // 01:45 ARTE Tracks - Magazin +++ 22.02. BR 19:00 Fastnacht in Franken - Show // 20:15 ARD & ONE Eurovision Song Contest 2019 - Unser Lied für Israel - Show // 21:45 ARTE High Energy - Disco auf Hochturen - Doku // 23:25 ARTE Queercore - Die Schwule Seite des Punk - Doku // 00:25 ARTE Berlin Live: Fritz Kalkbrenner - Musik +++ 23.02. NDR 12:00 Die Akte Zarah Leander - Doku +++ 24.02. PHOENIX 17:00 Herr von Bohlen privat - Doku / Spielfilm +++

70/ 80er Musikabend - Restaurant Literaturhaus
Gedenken & Demo - Altstadt

#Partyticker

Samstag 23. Februar:

21:00 Ulla´s Faschingsparty - Bar59 // 23:00 Rosa Hirsch - Hirsch

Bayreuth: 22:00 G.Punkt Party - Koco Club

Donnerstag 28. Februar:

19:00 Altweiberfasching - Pigalle (Pfeifergasse 2a)

Freitag 01. März:

21:00 Faschingsparty - Bar59

Samstag 02. März:

20:00 Faschingsparty Kölle Alaaf - Pigalle (Pfeifergasse 2a) // 20:00 Faschingsparty - Savoy (Bogenstr. 45) // 21:00 Faschingsparty - Bar59 // 21:00 Tussi Total Frauen Faschingsparty - Golden Nugget (Klingenhofstr. 50c) // 21:00 NLC-Keller Party - Dresscode! Men only! - NLC-Vereinskeller (Schnieglinger Str. 264)

Sonntag 03. März:

14:00 After Faschingsumzug Party - Pigalle (Pfeifergasse 2a) // 15:00 After Faschingsumzugs Party - Bar59 // 20:00 FaschingsSonntag - Savoy (Bogenstr. 45)

Montag 04. März:

14:00 Rosenmontags Party - Pigalle (Pfeifergasse 2a) // 20:00 RosenMontagFasching - Savoy (Bogenstr. 45) // 21:00 Fummelball - Bar59

Dienstag 05. März:

19:00 Faschings Finale - Pigalle (Pfeifergasse 2a) // 20:00 Fastnacht - Savoy (Bogenstr. 45)

+++++++ Termine an info@gaycon.de

Dinner & Party - Tennisturnier - Marmorsaal
In The Mix Party - Café Bar Cartoon

#Vorschau März

Karnevalzeit in Franken

FASCHING in Nürnberg: Auch die Community zelebriert mit zahlreichen Faschingspartys die fünfte Jahreszeit!  Höhepunkt ist der Zeitraum vom 28. Februar "Altweiberfasching" bis 05. März "Faschingsdienstag". Zum Beispiel Die 5. Jahreszeit in der Pigalle Schlagerbar oder Faschingsparty für Frauen von Tussi Total. Natürlich wird auch wieder der Fastnachtsumzug durch die Innenstadt rollen. Hinweise demnächst unter Vorschau-NEWS und vorab auf der Termin-Seite. Wir wünschen viel Spaß!

Gleichgeschlechtliches Tanzturnier in Fürth

TANZTURNIER: Am Samstag den 23. März 2019 findet ab 11:00 Uhr das "4. Fürther Kleeblatt Tanzturnier" in den Standard- und Lateinamerikanischen Tänzen der Frauen- und Männerpaare statt. Am Abend gibt es eine große Tanzgala (20:00 Uhr) mit dem Finale der A-Klassen. Tanzsportgemeinschaft (TSG) Fürth (Bayernstraße 51). Karten und Infos direkt auf der TSG Vereinshomepage

Männerpaar des Monats:

GAYCON Titelmodels Thommy & Tom - Februar 2019 - Fotoshooting am Spittlertorgraben / Am Rand der Nürnberger Altstadt

Unsere GAYCON Titelbilder sollen das selbstbewusste queere Stadtleben der Frankenmetropole widerspiegeln.  Von 18 bis 99 geben wir allen queeren Paaren (Beziehung, Freunde, Kumpels etc) oder Einzelpersonen aus der Region die Möglichkeit, einmal Titelpaar/ Person des Monats zu sein und jedes Jahr im April an der MR & MISS WAHL teilzunehmen. Das Outfit passen wir immer der Jahreszeit an.

Habt Ihr Lust, mal dabei zu sein? Bewerbt Euch mit Foto per E-Mail unter info@gaycon.de oder über gaycon.de Facebook

Hinweis: Weil sich aktuell soviele Models bzw. Paare beworben haben, sind die GAYCON Titelbilder bis Oktober 2019 ausgebucht!!

Vielen Dank an meine Freunde, die sich in Form eines Inserats bzw. einer Publikation an den Gestaltungskosten für diese Website beteiligen und sie damit ermöglichen!

GAYCON-Aufrufe seit Start 07.02.2011

GAYCON-Aufrufe seit dem 04.02.2019

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