#DAMALS - HEUTE: Nürnberger Szene- geschichten

Chronologisch von oben nach unten: Michael Lin, Oliver Spiller, Peter Kuckuk, Thomas & Olaf Schulmeistrat, Peter Liedl, Thomas Stavum, Enrico Kohde - 2012

Damals – Heute

SCHWULE GESCHICHTE: In den letzten Wochen sorgte Michael Lin (44) für überraschenden Gesprächsstoff in der Nürnberger Szene. Seine beliebte ‚Smiley Bar‘ hatte er zu seinem Namenstag am 29. September geschlossen. Inzwischen arbeitet Michael im Restaurant ‚Facecook Gran Canaria‘ im Einkaufs- und Vergnügungszentrum Yumbo-Center von Maspalomas auf der sandreichen Urlaubsinsel. Er wird auch für den geplanten Weihnachtsmarkt und den CSD Maspalomas 2013 zuständig sein. Der gebürtige Erlanger studierte an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule und ist Diplom Betriebswirt. „Eigentlich wollte ich Steuerberater werden. Aber während des Studiums merkte ich, dass es doch nicht das Richtige für mich ist“, grinst Michael. „Meine ersten Gastronomie-Erfahrungen in der Szene sammelte ich Anfang 1998 bis 2000 beim ‚Rosa Freitag‘ im E-Werk Erlangen. Hier ist der Wunsch gereift, immer in der Szene zu arbeiten.“ Ihm war durchaus bewusst, dass in Erlangen eine Szenelocation fehlt. Aber er fühlte, dass dafür die Frankenmetropole besser wäre. Die Nürnberger Schwulenkneipe ‚Felix‘ in der Weißgerbergasse wurde zu Michaels Gastro-Premiere. „Im Juli 1999 hatte ich das Felix übernommen und bis September 2003 betrieben. Aufgrund von Anwohnerbeschwerden hatte ich hier keine Zukunft gesehen“, erzählt Michael. „Ich arbeitete zur Überbrückung als Aushilfe im Cartoon. Olaf gab mir damals den Tipp, mal um die Ecke zu schauen, weil in der Johannesgasse ein freies Lokal war.“ Die Räumlichkeiten wurden schließlich zur Smiley-Bar, die Michael vom Januar 2004 bis zum September 2012 betrieb. (NK) 

Text/ Foto Norbert Kiesewetter 

GIFT Magazin November 2012

Damals Heute

SCHWULE GESCHICHTE: Seit 10 Jahren findet man(n) unter dem Motto ‚England in seiner schönsten Form‘ eine große Auswahl an Düften und Körperpflegeprodukten im altenglischen Stil sowie viele Geschenkideen bei ‚Rosegardens‘ (Vordere Sterngasse 24). Geschäftsführer Oliver Spiller (43) ist ursprünglich gelernter Werkzeugmacher. „Eigentlich wollte ich Gärtner oder Tierpfleger werden, aber das hatte nicht geklappt“, lacht Oliver, der bereits in der Lehrzeit seinen Lebenspartner Michael kennengelernt hat. „Das war in der Oldie-Kneipe ‚Lollypop‘ in der Nunnenbeckstraße. Geschnackelt hat es aber erst ein paar Wochen später. Am 21. Dezember 1989 küssten wir uns im schwulen Club ‚Come Back‘ zum ersten Mal.“ In der Nachfolgezeit kam er mit verschiedenen Berufen in Berührung, u.a. als Lagerist und Verkäufer. Im März 1996 wurde der eigene kleine Laden ‚Green Box‘ für natürliche Körperpflegeprodukte in der Inneren Laufer Gasse eröffnet. „Wir wollten 20 000 D-Mark Förderkredit, doch die Bank hatte uns wegen der geringen Summe nur ausgelacht. Deshalb finanzierten wir den Start über selbst Erspartes und mit Hilfe der Familie“, erzählt Oliver. „Der allererste Ladenkunde fragte dann nach Zahnstochern!“ Schon damals wurden die ersten englischen Produkte angeboten, mit Erfolg. Schnell wurde der Platz zu eng. Drei Jahre lang suchten sie einen besseren Standort, der Zufall führte sie 2002 hierher. Gefühlsmäßig passte der bisherige Ladenname nicht zum neuen Objekt und Outfit. Doch die Namensgebung hat nichts mit dem Rosengarten um die Ecke zu tun. „An ‚Schweinereien’ hatten wir dabei nicht gedacht!“ 

Text/ Foto Norbert Kiesewetter 

GIFT Magazin Oktober 2012

Damals - Heute

SCHWULE GESCHICHTE: Vor 20 Jahren hatten wir die größte nichtkommerzielle Schwulenzeitung Deutschlands: Die Nürnberger Schwulenpost (NSP). Mit einer Auflage von rund 5000 Stück wurde sie im ganzen nordbayerischen Raum verteilt. Viele Jahre prägten die Männerfotos von Peter Kuckuk (63) das Heft, oft auch die Titelseite. In der Szene gilt Peter als Fotograf, aber der ursprünglich gelernte Bankkaufmann studierte Sozialpädagogik im Bildungsbereich/Heimerziehung. 1977 fing Peter als Betreuer der Gefangenen in der Justizvollzugsanstalt an. Von 1981 bis 2011 arbeitete er in der Zentralstelle für die Entlassenenhilfe und half bei der Wiedereingliederung Haftentlassener. Aufgewachsen im Nürnberger Vorort Mühlhof bei Reichelsdorf, ging er Ende der 80er Jahre zu Fliederlich, um sein Coming out in der Gruppe zu bewältigen. „Es war keine einfache Zeit zu Beginn von AIDS, der bayerischen Innenpolitik von Gauweiler und dem Paragrafen 175“, erinnert sich Peter an seine Beweggründe, sich für die Community zu engagieren. „Mein Hauptanliegen war, das Thema Homosexualität in die Öffentlichkeit zu tragen, mit Parteipolitik und der NSP. Deswegen waren mir auch Auslegestellen an Orten außerhalb der Szenekneipen sehr wichtig.“ Peter war auch längere Zeit Vorstand im Fliederlich Verein. Durch mehrere Fotoausstellungen ist er bekannt geworden. „Die Arbeit von Vereinen ist immer noch wichtig, für das politische Bewusstsein für Schwule“, meint Peter. „Wir sind zwar mehr akzeptiert, aber es gibt noch jede Menge zu tun.“ Der Vorruheständler will nun viele Fotoideen umsetzen, auch für das GIFT Magazin. 

Text/ Foto Norbert Kiesewetter 

GIFT Magazin September 2012

Damals – Heute 

SCHWULE GESCHICHTE: Seit über 10 Jahren sind Thomas (47) und Olaf (45) Schulmeistrat das Wirtepaar im ‚Cartoon‘. Vor über 20 Jahren haben sie sich im ‚Petit Café‘ kennen gelernt und führen seitdem eine Lebenspartnerschaft. Thomas, gebürtiger Nürnberger, machte eine Ausbildung zum Maler/Lackierer. Er jobte schon mit 17 Jahren in der damaligen Gay-Disco ‚Happy Night‘, in der Luitpoldstraße gegenüber dem heutigen Literaturhaus. „Es war eine richtig große Disco und lockte vor allem die vielen amerikanischen Soldaten an. Lange vor der Come Back Zeit“, erinnert sich Thomas. „Vorher wurden die gleichen Räumlichkeiten unter dem Namen ‚Gay Train‘ bespielt. Leider ist das Happy Night etwa Mitte der 80er Jahre abgebrannt.“ Schon mit fünf Jahren hatte Thomas bei seiner Tante Rosi in der Küche der Gartenkantine ausgeholfen. Ursprünglich wollte er Koch werden. Olaf ist gebürtiger Schweinfurter, aufgewachsen in Hessen und kam familiär bedingt mit 16 Jahren nach Fürth. Seine Ausbildung als Fernmeldetechniker machte er bei Siemens. Heute arbeitet er in der Abteilung Industrieelektronik. „Ich hatte eine Phase als Kind, da wollte ich Koch werden“, erinnert sich Olaf. „Das schöne an der Gastronomie ist, man bekommt sofort ein Feedback.“ Von 1993 – 96 bauten Thomas & Olaf den ‚Entenstall‘ (Entengasse) mit auf und bedienten die Gäste. „Danach zogen wir uns zurück. In der Szene arbeiten ist schön und Fluch zugleich. Man steht auch im Privatleben unter ständiger Beobachtung“, erzählt Olaf. „Aber wir engagierten uns im Lederclub und zum Kaffee trinken gingen wir jede Woche ins Cartoon. So hatten wir vor zehn Jahren von Udo´s Aufhörplänen erfahren. Thomas wollte sich beruflich verändern, da haben wir 2001das Cartoon übernommen“.  

Text/ Foto Norbert Kiesewetter 

GIFT Magazin August 2012

Damals – Heute 

SCHWULE GESCHICHTE: Wirt Peter Liedl kommt gebürtig aus Stuttgart. Der Liebe wegen zog er Anfang der 80er Jahre nach Bad Kissingen. Er ist gelernter Friseur und Fotograf! „Ursprünglich wollte ich Muster- und Modelzeichner werden“, erinnert sich Peter Liedl (50). Nach vier Jahren ging die Beziehung in die Brüche. „Bekannte gaben mir den Tipp nach Nürnberg zu kommen, weil es hier so schön und gut ist“, betont er. „So kam ich Mitte der 80er Jahre in die Nürnberger Szene. Ich hatte im Why Not angefangen, arbeitete danach in der Amico Bar, im Mr. Henderson (noch vor der Walfischzeit). Im Savoy und im Little Henderson hatte ich ausgeholfen.“ Danach arbeitete er vier Jahre im Come Back Disco Club. „Es wurde viel ins CB investiert. Aber wir hatten nie Beschwerden“, erzählt Peter. „Durch den Golf-Krieg wurden viele Amerikaner aus der Region abgezogen. Somit blieben auch die Freunde der Amis weg. Deshalb hatte ich den Club nicht übernommen, als er mir angeboten wurde.“ Es folgte ein Wechsel zur DHL Nürnberg, Köln und Leipzig wurden wichtige Stationen dieser beruflichen Veränderung. Nach einer erfolgreichen Karriere innerhalb der Firma sehnte er sich im Jahr 2010 zurück zu den Szene-Wurzeln und ist seitdem Chef im Savoy, wobei im Lebenspartner Jeremy gerne zur Seite steht. 

Text/ Foto Norbert Kiesewetter 

GIFT Magazin Juli 2012

Das legendäre - Come Back - war im Gebäude Engelhardsgasse/ Ottostraße (Fotohintergrund)

Damals – Heute

SCHWULE GESCHICHTE: Ende der 80er, Anfang der 90er gab es einen schwulen Discoclub namens „Come Back“. Direkt im Nürnberger Rotlichtviertel im Eckhaus Engelhardsgasse/ Ottostraße. Der Gast musste erst an der Tür klingeln, wenn er hinein wollte! Zum Schutz, denn es wurde per Spion kontrolliert, ob die Person in wohl gesonnener Absicht vor der Tür stand. Es war auch die Zeit der amerikanischen Soldaten, die massiv in der Frankenmetropole und im Umland stationiert waren. „Gerade die Amis machten eine Halligalli-Stimmung, welche sich auf alle Gäste schnell ausweitete“, erinnert sich Thomas Stavum (43), besser bekannt als DJ SATO. Er war im Come Back von 1991 bis 93 als DJ dabei. „Ich spielte Kommerz-Pop und erfüllte Musikwünsche. Oft waren die Clubräume mit 300 Menschen maximal ausgelastet.“ Der geborene Ingolstädter hatte frühzeitig seine Eltern verloren. Schon im Kinderheim hatte er sich autodidaktisch mit dem Plattenspieler das DJ-Handwerk beigebracht. Über Freunde kam er 1988 nach Nürnberg und legte sowohl in der Amico Bar als auch in der Sonnigen Pfalz als DJ die Platten auf. „Ich habe mich in Franken eingelebt und bin seitdem hier fest verwurzelt. Als die DJ-Stelle im Come Back frei wurde, bin ich eingesprungen“, erzählt Thomas. „Die schwule Szene von damals zeichnete sich durch persönliche Kontakte aus. Dadurch war der Zusammenhalt stärker und es entstanden echte Freundschaften. Die heutige Schnelllebigkeit kratzt oft nur an der Oberfläche und damit geht die Persönlichkeit verloren. Das finde ich sehr schade.“ Nach DJ-Erfahrungen in einer Großraumdiscothek im Resi-Park wollte der gelernte Handwerker eigentlich nichts mehr mit Musik machen. Doch dann lernte er Wirt Frank kennen. Deshalb legt Thomas seit zwei Jahren regelmäßig seine House/Trance & Techno - Scheiben im Pranger auf. Exakt gegenüber den ehemaligen Räumen des Come Back. Leider hat Thomas keine Fotos von früher mehr. 

Text/ Foto Norbert Kiesewetter

GIFT Magazin Juni 2012

DAMALS - HEUTE 

SCHWULE GESCHICHTE: In Nürnberg gab‘s um 1996 eine GAY-DISCO!! Enrico Kohde (41) betrieb mit seinem damaligen Lebenspartner die „Toleranz“. Diese befand sich in der Lorenzer Altstadt, im Parkhaus gegenüber des Cinemagnum-Eingangs, wo heute das „Loom“ in den gleichen Räumen residiert. Was macht Enrico heute? Aus dem Discoalter raus, führt er seit Mai 2011 das „Gasthaus zu den 2 goldenen Hirschen“ im Stadtteil Thon.

Links: Enrico als Kellner bei Königin Silvia von Schweden im Nürnberger Rathaussaal 1999. Rechts: Bilder von Enrico Anfang der 90er Jahre. 

Text/ Foto Norbert Kiesewetter 

(erschien im LEO März 2012)

CSD Erlangen - Von der Idee zur Premiere

CHRISTOPHER STREET DAY:

Premiere

Kurz vor Ende Oktober ist es soweit. Die mittelfränkische Universitätsstadt Erlangen mit über 100.000 Einwohnern bekommt ihren ersten Christopher Street Day. Im Corona Jahr in einer anderen Form als ursprünglich gedacht. Mit Ausstellung „Come Stand 4 Diversity“ in der Stadtbibliothek, Lesungen mit Christoph Hein & Ralf König und einem Queer Indoor Festival im Kulturzentrum E-Werk als Alternative. GAYCON fragte bei Organisator und Ideengeber Pascal Oswald nach, über Motivation und Erlebnisse im Vorfeld. „In den letzten Tagen vor unseren Veranstaltungen bin ich etwas gestresst, aber auch sehr happy, dass alles so weit zu funktionieren scheint und nichts Corona-bedingt abgesagt wird. Die letzten Tage waren ja schon etwas chaotisch." ...

Vollständiger Bericht über den CSD Ideengeber Pascal auf der INTERVIEW-Seite

Steinmetz Bastian Brauwer mit dem Entwurf für das Denkmal in der KZ Gedenkstätte Flossenbürg

DENKMAL:

Verschoben

Flossenbürg: Die für Sonntag den 11. Oktober 2020 geplante Einweihung des Denkmals für die Männer, die als Homosexuelle im KZ Flossenbürg inhaftiert waren, ist abgesagt. Aufgrund der aktuell steigenden Anzahl der Corona-Infektionen – auch in der Region – haben sich Fliederlich e.V. und die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg zu diesem Schritt entschlossen, nur Stunden nach der Pressekonferenz im Nürnberger Fliederlich-Zentrum am zweiten Oktober-Donnerstag. Ein Ersatztermin findet nicht vor Frühjahr 2021 statt. ... Spenden sind weiterhin erwünscht!

Ausführlicher Bericht über das geplante Denkmal auf der GAYCON DOKU-Seite

Die Community im Dialog mit Tessa Ganserer (MdL/ Rechts) im Literaturhaus

COMMUNITY:

Leben

Bereits am vierten September-Freitag fand das „Queere Vernetzungstreffen in der Metropolregion Nürnberg“ im Restaurant Literaturhaus statt. Tessa Ganserer (MdL) begrüßte über 40 Gäste aus der queeren Community in der Region. Der Schlüsselsatz des Abends war: Was brauchen wir für gutes queeres Leben in Nürnberg und in der Region? In Form eines „World-Cafés“ wurden Bedürfnisse, Wünsche und Erwartungen an die Politik auf kommunaler, Landes- und Bundesebene formuliert. Vier Moderatorinnen wechselten in begrenzten Zeiträumen an den großen Tischplätzen. ...

Zum vollständigen Bericht mit Bildergalerie auf der DOKU-Seite

Kasha bittet um Hilfe! (Foto: GAYCON Archiv)

KASHA BITTET UM HILFE:

Spende

Die in Uganda lebende lesbische Aktivistin Kasha Nabagesera, die Preisträgerin des Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreises 2013, benötigt für Hilfsprojekte der queeren Community in ihrem Heimatland und für ihr Medien-Projekt „Kuchu Times“ finanzielle Unterstützung. Die Lage in Uganda hat sich seit Anfang März verheerend verschlechtert, nachdem Covid 19 auch in Uganda angekommen ist. Obdachlose LGBTTiQ*-Personen verstoßen automatisch gegen die Ausgangsbeschränkungen in Uganda, und Personen die in improvisierten Unterkünften leben, verstoßen gegen die Pandemieverordnung. Deshalb ist es bereits zu größeren Verhaftungswellen gegen die LGBTTiQ*-Community gekommen. ... Zum vollständigen Bericht mit Kontodaten auf der DOKU-Seite

#TV-TIPPS

+++ 26.10. KINOWELT TV 16:30 Das Hochzeitsbankett - Spielfilm // 22:15 VOX Prince Charming - Start neue Staffel - DatingShow +++ 29.10. WDR 20:15 Tatort: Amour Fou - Krimi +++ 30.10. RTL 20:15 Ninja Warrior Germany - Show // 20:15 RBB Die schönsten Kulthits der 60er - Musik // 22:30 RBB Die schönsten Schlager Kulthits der 70er - Musik +++ 31.10. ARTE 03:05 Dorian Gray oder das Bildnis des Oscar Wilde - Doku +++

Online Umfrage der Deutschen AIDS Hilfe

UMFRAGE DER DEUTSCHEN AIDS HILFE:

Umfrage

Dein Feedback zählt! Erzähl uns von deinen Erfahrungen! ‚positive stimmen 2.0‘ ist die Onlineumfrage des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) und der Deutschen Aidshilfe (DAH) zu Stigmatisierung und Diskriminierung von Menschen mit HIV. Ziel des Projekts ist es, auf Grundlage eurer Erfahrungen konkrete Maßnahmen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung zu entwickeln. Hilf uns dabei und mach mit auf https://hiv-diskriminierung.de/online-umfrage

Jubiläumskonzert Andy Maine im Literaturhaus

VORSCHAU 2021:

Dinner Show

Vorschau 2021: Schon jetzt Termin vormerken und Karten im Vorverkauf sichern! Am Sonntag den 30. Mai 2021 um 19:00 Uhr steigt das Jubiläumskonzert von Andy Maine unter dem Motto „Das Beste am Leben“ inklusive einem 3-Gang-Menü im Restaurant Literaturhaus (Luitpoldstr. 6). Die Travestie Chansonette und Kunstpfeiferin präsentiert an dem Abend ihre schönsten Songs aus 35 Jahren. Ab sofort gibt es Karten für 49,- Euro pro Person. Inklusive Konzert, Menü und Begrüßungsgetränk. Kartenvorverkauf direkt im Restaurant Literaturhaus! Tel: 0911/ 2342658. GAYCON Tipp: Das ideale Weihnachtsgeschenk!

Männerpaar des Monats

GAYCON Titelbildmodels Oktober 2020 - Niki & Benji - Shooting im Nürnberger Burggarten

GAYCON TITELMODELS:

Titelbild

Seit September 2020 ist unsere GAYCON Titelbild-Reihe mit selbstbewussten Models aus der queeren Community neu gestartet! Wie immer mit jahreszeitlichen Motiven aus dem Stadtgebiet Nürnberg oder der Region. Wer Lust hat, sich alleine oder zu zweit (Paar & Freundschaft) von uns in einem Foto-Shooting ablichten zu lassen, kann sich ab sofort wieder bei uns melden. Entweder persönlich, per Facebook oder per E-Mail unter info@gaycon.de! (Bitte mit Foto) Wir freuen uns auf LSBTTIQ*-Bewerbungen - Euer GAYCON Team

 

Weiter Infos auch auf unserer MISS & MR GAYCON WAHL SEITE

Vielen Dank an meine Freunde, die sich in Form eines Inserats bzw. einer Publikation an den Gestaltungskosten für diese Website beteiligen und sie damit ermöglichen!

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