#Dieter Barth

Chronologisch von oben nach unten: Hochzeit Dieter & Jörg, 30 Jahre Dienstjubiläum bei der wbg Nürnberg 2021

Pünktlich zum 10-jährigen: Hochzeit von Jörg Dorn und Dieter Barth im Schürstabhaus - mit Bürgermeister Christian Vogel

Wolke 7

Ein Ja-Wort pünktlich zum 10-jährigen

Die Sommersonne strahlte um die Wette mit dem Hochzeitspaar: Dieter Barth, Ehrenvorsitzender des Fördervereins Christopher Street Day Nürnberg und sein langjähriger Lebenspartner Jörg Dorn heirateten am zweiten Mai-Montag. Seit 2011 sind sie ein Paar und genau zum zehnjährigen Jubiläumstag haben sie sich „getraut“. Im romantischen Schürstabhaus in der Altstadt, mit einer fantastischen Aussicht auf die Kirche St. Sebald, hat Bürgermeister Christian Vogel von den beiden in einer emotionalen Zeremonie das Ja-Wort dokumentiert. Im kleinsten möglichen Rahmen, nur Trauzeugen und Mütter waren anwesend. Aber dank moderner Technik wurde zumindest Dieters Bruder aus München live dazu geschaltet. Dieter und Jörg kennen sich schon viel länger, und zwar aus der gemeinsamen Zeit beim Roten Kreuz. Erst später, als Jörg seinen Facebook-Status auf Single änderte, nahm Dieter ernsthaften privaten Kontakt auf. Mit Erfolg, wie sich heute beweist. Der Heiratsantrag folgte nach fast zehn Jahren, vor wenigen Monaten, ganz unspektakulär während einer Einkaufstour im Auto auf einem großen Möbelhausparkplatz in der Nürnberger Südstadt. In den letzten Wochen vor dem Termin waren sie recht gelassen, aber voller Vorfreude. „Die Anspannung begann beim Ankleiden und auf dem Weg zum Schürstabhaus“, berichten Jörg und Dieter. „Das Gefühl des Zusammengehörens hat sich schon noch verstärkt. Die Flitterwochen werden nachgeholt. Wann und wohin, ist allerdings aufgrund der allgemeinen Lage noch ungewiss“. Nach der Trauung wurde das Männerpaar vor dem Schürstabhaus mit Konfettikanonen, Musik und einem Herz-Ausschneide-Hochzeitsspiel überrascht. Nur Glockengeläut von St. Sebald hätte noch ein i-Tüpfelchen draufgesetzt. „Durch Freunde, Bekannte und Kollegen und deren Überraschungen war der Tag noch schöner als von uns geplant. Wir sind ja nun bewusst den Schritt mit Freude gegangen, von daher ist die Trauung schon eine reale Gefühlslage“, berichten Dieter und Jörg, die ihren jeweiligen Familienamen behalten haben. Übrigens, das Thema Hochzeit hätten sie vor zehn Jahren „niemals“ in Erwägung gezogen. (NK)

 

GAYCON Mai 2021

Impressionen Hochzeit Dieter Barth & Jörg Dorn - Schürstabhaus Nürnberg 10. Mai 2021

Nürnberg, seine Stadt: Das Frankenmetropole-Lebensgefühl ist Ansporn und Antrieb für Dieter, sich auch ehrenamtlich in zahlreichen Vereinen zu engagieren. 18 Jahre war er aktiv beim CSD Nürnberg dabei.

Jeder Gleichschritt ist ein Rückschritt

Dienstjubiläum: Dieter Barth 30 Jahre bei wbg Immobilien Nürnberg

In unserer schnelllebigen Zeit wirkt es ausnahmeverdächtig, dreißig Jahre in einem Unternehmen zu arbeiten. Wenn aber die Rahmenbedingungen stimmen, dann ist das auch heute aktuell! Viele Jahre war Dieter Barth (60) außerdem Vorstand des CSD Fördervereins Nürnberg und hat dabei auch die queere Community der Frankenmetropole mitgeprägt. Dass er durch die Pressemitarbeit beim CSD Nürnberg damals im Jahr 2000 sein Coming out am Arbeitsplatz im Blindflug umgesetzt hat, wissen vermutlich nicht so viele. GAYCON sprach mit Dieter über Coming out in der Berufswelt und persönliche Erfahrungen, seinen Werdegang am Arbeitsplatz sowie Wünsche für die Community.

 

Während sogar aktuell noch viele dabei zögern, sich in der Firma zu outen, hat Dieter sein Coming out von Anfang an quasi öffentlich umgesetzt. Vor über zwanzig Jahren! „Das war beim ersten CSD, den der Verein durchgeführt hat. Natürlich hat man mich für die Pressearbeit ausgeguckt und das mediale Interesse war sehr groß. Und dann stand ich vor laufenden Kameras, gab Interviews und die Ehefrauen meiner Chefs guckten zu. Ich hatte in der Woche vor dem CSD und die Woche danach Urlaub genommen. Als ich dann in die Firma kam, war es kein Thema. Aber ich habe dann schon erfahren, dass es zeitweise im Gespräch war. Allerdings hatten wir damals einen Chef, der aus einem Weltkonzern kam, dessen Gattin in der AIDS-Hilfe mitgearbeitet hat und dem deshalb ein Coming out völlig egal war“, erinnert sich Dieter. „Also meine Erfahrungen sind, dass es auf einen selbst ankommt. Wenn man alle Klischees auf einem Silbertablett vor sich her trägt, dann wird man leider Probleme haben. Wenn man zu seinem Leben steht und einfach nur seinen Job macht, das gilt auch im übertragenen Sinne für das Private, dann hat man meistens keine. Bei uns in der wbg haben wir einen Kollegen in einer früher von Männern dominierten Einheit. Lauter Handwerker, Techniker und Meister, also ‚harte Kerle‘. Als der Kollege vor vielen Jahren seinen Partner geheiratet hat, war es insofern Thema, dass alle für ihn gesammelt und ihm ein schönes Geschenk gemacht haben. Ich bin ja in der wbg nicht der einzige Homo, aber denke, dass ich mit Überzeugung sagen kann, dass es bei uns keine Probleme gibt.“ Weil Dieter als Leiter der Unternehmenskommunikation in der Region viel herum kommt und dadurch viele Menschen kennenlernt, kann er die aktuelle Situation für queere Personen in den Betrieben und Firmen gut einschätzen. „Gerade in der Berufswelt glaube ich, dass man immer mehr erkennt und erkannt hat, dass es sich bei Homos um eine leistungsfähige Spezies handelt, die meist keine Kinder hat und auch sonst viel mobiler ist als vielleicht andere. Als großes Unternehmen für queere Menschen offen zu sein, ist gerade in Zeiten von Fachkräftemangel ein positives Merkmal für einen Arbeitgeber. Deshalb engagieren sich ja auch immer mehr Firmen und beflaggen bunt, unterstützen auch kleinere CSDs wie unseren, und zeigen damit ihre Offenheit. Dennoch gibt es leider auch noch Arbeitgeber, bei denen das anders ist. Das ist schade, aber auch hier muss man die Erkenntnis erlangen, dass es nie gelingen wird, 100 Prozent zu erreichen“, meint Dieter nachdenklich. „Ich finde es wichtig, dass Menschen, die einer besonderen Aufgabe nachgehen, sich zu dem bekennen, was sie sind. Damit werden diese Personen zu Vorbildern, die Mut machen. Ich habe im Leben wirklich nie irgendein Problem gehabt mit meinem Schwulsein, deshalb habe ich mich auch engagiert. Damit wollte ich ein Stück von dem zurückgeben, was ich an Positivem erleben konnte. Menschen die in der Öffentlichkeit stehen, sollen sich klar bekennen, selbstbewusst auftreten und Kante zeigen, wenn die Situation es erfordert. So verändern wir etwas zum Positiven. Wer glaubt, dass er nur durch Jammern etwas erreicht, der irrt nach meiner Überzeugung.“

Bis 2017 führte Dieter den CSD Förderverein, seit Januar 20 ist er Ehrenvorsitzender. Mit seinem Lebenspartner Jörg ist er seit 2011 zusammen. (Foto: GAYCON Archiv)

Werdegang

Vor meiner wbg-Zeit war ich sowohl hauptamtlich (Pressereferent) als auch ehrenamtlich (stv. Chef aller ehrenamtlichen Sanitätsmänner) beim Roten Kreuz in Nürnberg. Dann hätte ich zum Chef der Ehrenamtlichen gewählt werden sollen und habe diese Wahl mit sechs Stimmen Unterschied zum Gegenkandidaten verloren. Mit dieser verlorenen Wahl hat sich dann für mich so viel verändert, dass ich meinen Job wechseln wollte. So habe ich mich damals blind bei der wbg beworben. Dort hat man dann aufgrund meiner Bewerbung eine Stelle geschaffen und mich eingestellt“, erinnert sich Dieter an die Anfänge. „Ich hatte zum zweiten Mal die Möglichkeit, ein neues Aufgabengebiet aufzubauen, denn auch beim BRK gab es vorher keinen Pressereferenten. Allein das ist schon ein Glück, für das ich heute noch immer dankbar bin. Verändert hat sich alles. Damals gab es keine PCs, sondern Schreibmaschinen, keine E-Mail-Programme, sondern nur die gute alte gelbe Post und ein Wählscheibentelefon. Es existierten viele Medien, aber kein Internet und kein Social-Media-Gedöns.“ Prägend war für Dieter eine Aussage seines Chefs während der Ausbildungszeit, die er sich bis heute gemerkt hat und auch anwendet: „Junger Mann, merken sie sich für ihr ganzes Leben: Jeder Gleichschritt ist ein Rückschritt! Sie müssen immer schauen, dass es weiter geht!“ Deshalb ist es eine seiner wichtigsten Aufgaben, beruflich und privat immer am Ball zu bleiben. Als Leiter der wbg-Unternehmenskommunikation und Pressesprecher, sowie auch in den Vereinen, in denen er aktiv ist, stets den Informationsaustausch weiterzuentwickeln. „So hatte die wbg als eines der größten Unternehmen ihrer Zunft bereits 1996 einen Internetauftritt. Heute bauen wir die Social Media-Aktivitäten kontinuierlich aus. Zu meinen Aufgaben gehört auch, das Unternehmen nach außen zu vertreten, sich um Spenden und Sponsoring zu kümmern, verschiedene Publikationen erst zu erstellen und heute auf digitale Formate umzustellen, alle Firmenevents zu organisieren und vieles, vieles andere mehr“, gibt Dieter einen Einblick in sein Aufgabengebiet. „Es kommt aber auch darauf an, wie man es macht, ob einem die Aufgaben Freude bereiten und vor allem auch, was für einen Arbeitgeber man hat. Lange Zugehörigkeit ist bei der wbg nicht selten, wird aber langsam weniger. Es verändert sich auch hier die Gesellschaft.“ Die heutige propagierte Corona-bedingte Umstellung, im „Home-Office“ zu arbeiten, je nach Aufgabengebiet, bedeutet eine große Umstellung für viele Menschen. „Als Kommunikationsmensch passt mir mobiles Arbeiten nicht. Ich sitze zu Hause, bekomme von der Firma nichts mit, rede mit keinem … es ist ja keiner da“, betont Dieter. „Zur Kommunikation gehört, Menschen zu treffen, zu reden und zuzuhören. Alles das geht zu Hause nur bedingt. Die digitalen Konferenzen funktionieren zwar, aber ideal ist etwas anderes.“

Nürnberger Empfang des Chörefestivals Sirena im historischen Rathaussaal mit OB Maly und Dieter (rechts)

Nürnberg, seine Stadt

Dieter ist in Nürnberg geboren und am Nordostbahnhof gegenüber dem Theresien-Krankenhaus aufgewachsen, damals schon in einer Wohnanlage der wbg. In jungen Jahren träumte er davon, später Polizist zu werden. Doch zwei Onkels, die den Beruf ausübten, hatten ihm abgeraten. Er sieht sich als handwerklich nicht wirklich geschickt, eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel war schließlich die Wahl. Aber schon frühzeitig kam er mit Marketing und PR (Public Relations = Öffentlichkeitsarbeit) in Berührung. Privat lebt er seit zehn Jahren mit seinem Lebenspartner Jörg in einer festen Partnerschaft. Dieter war auch Gründungsvorstandsmitglied des CSD Fördervereins Nürnberg 1999. Insgesamt 18 Jahre war er aktiv im Verein. Zuerst zwei Jahre Kassier, dann Helfer und von 2007 bis 2017 zehn Jahre Vorsitzender des Vorstands. Durch einen gemeinsamen Aufruf des CSD-Fördervereins und GAYCON, in dem wir 2015 über die personellen und finanziellen Gegebenheiten des Vereins informierten, fanden anschließend viele neue Gesichter zum OrgaTeam. Seitdem hat sich nicht nur die CSD-Abendparty im Hirsch gewandelt. Über den Zuspruch helfender Hände staunt man in anderen Städten. Nürnberg ist Dieters Heimatstadt. Hier wohnt, lebt und arbeitet er schon sein ganzes bisheriges Leben und ist deshalb tief verwurzelt mit der Stadt. Dieses Frankenmetropole-Lebensgefühl war auch seine Motivation, sich ehrenamtlich für den Christopher Street Day und für weitere Veranstaltungen wie etwa das ‚Schwul-lesbische Chörefestival 2013 Sirena‘ einzusetzen. Sichtbarkeit und Präsenz der queeren Community in der Stadtgesellschaft waren Dieter stets wichtige Aspekte. Dass heute traditionell zum CSD am Nürnberger Rathaus die Regenbogenflaggen wehen, haben wir ebenfalls ihm zu verdanken. „Grundsätzlich würde ich mir wünschen, dass wir mehr zusammenhalten. Dass wir uns an den Händen nehmen und eins sind, wenn es darauf ankommt. Wenn zum Beispiel der CSD-Verein ganz laut darüber nachdenkt, dass er den EuroPride nach Nürnberg holt, wünsche ich mir, dass sich alle an der Diskussion beteiligen. Da kann man ruhig dagegen sein, oder natürlich auch dafür. Aber keine Meinung haben, sich nicht einbringen bei einem solchen Thema, das geht gar nicht“, so der langjährige CSD-Vorstand. „Ich erinnere mich daran, als ich vor vielen Jahren das bereits genannte Chörefestival nach Nürnberg geholt habe, da war das genauso. Wenige haben sich engagiert, aber alle haben sich gefreut. So erreicht man leider nicht viel. Was wäre das für ein tolles Event, zwei Wochen lang der europäische Mittelpunkt der queeren Bewegung zu sein?!“ Ansonsten wünscht er sich, hoffentlich bald alle, die ihn mögen und die er mag, aber auch die, „bei denen das Gegenteil der Fall ist“, gesund und munter wiedersehen zu können. Ein Wunsch, den wohl die meisten von uns ebenso in sich tragen.

 

Fotos/ Text: Norbert Kiesewetter

GAYCON Februar 2021

Sendereihe über die Zerrissenheit innerhalb der queeren Community (Foto: RadioGays)

COMMUNITY NÜRNBERG:

Neue Serie & Podcast Reihe bei den RadioGays

Mit der Ausstrahlung am letzten Februar-Donnerstag 2026 startete eine insgesamt sechsteilige Radioserie mit begleitendem Podcast, die beleuchtet, warum ausgerechnet die queere Community, die so laut nach Toleranz schreit, selbst im inneren so intolerant ist. „Innenansichten – Queer & Zerrissen ist eine wissenschaftlich begleitete Radioserie der Redaktion RadioGays bei Radio Z, die innergemeinschaftliche Konflikte in queeren Communitys analysiert und verständlich einordnet. Ziel ist nicht Polarisierung, sondern Differenzierung und Konfliktfähigkeit“, betont Frank Mann von den RadioGays Nürnberg. „Queere Communitys sind gesellschaftlich sichtbarer denn je. Gleichzeitig werden interne Konflikte zunehmend öffentlich ausgetragen, insbesondere über soziale Medien. Das Projekt reagiert auf diese Entwicklung und schafft einen Raum für Reflexion statt Polarisierung.“... +++ Hier geht´s zum vollständigen Bericht auf der DOKU-Seite +++

Gute Stimmung auf dem Nürnberger Frühlingsfest (Foto: GAYCON.DE)

COMMUNITY NÜRNBERG:

Das waren die "Rosa Dienstage"

Und Schwupps, sind die drei Wochen vom Nürnberger Frühlingsfest schon wieder vorbei! In diesem Jahr hatten wir gleich 2 x Rosa Dienstage GLEICHZEITIG im Papert Festzelt und im Stad'l. Die mögliche Rückkehr des Papert Festzeltes stand in den Sternen. Mühsam wurde deshalb 2025 mit dem Stad’l ein Rosa Montag Ersatz aufgebaut. Jetzt zum Frühlingsfest waren aber beide gleichzeitig auf dem Platz! +++ Am ersten Rosa Dienstag verhinderten leider der Streik bei der Nürnberger VAG sowie das sehr frische Wetter den Ansturm aus der Community auf dem Volksfestplatz. Gute Stimmung gab‘s trotzdem, mit allen die vor Ort waren, im Stad’l bei der Show mit Fanny & Marco, als auch im Papert Festzelt mit der Mirage Show und der Band Frankenbengel. Am zweiten Dienstag gastierte France Delon mit einer Schlager-Show im Stad’l, die Mirage-Show und die Band Partyräuber standen im Papert Festzelt auf der Bühne. Inzwischen sind alle Bilder online:

Hier geht’s zu den Bilderserien vom Papert Festzelt am Volksfest +++

 

Hier geht’s zu den Bilderserien vom Stad’l am Volksfest +++

Präsentation CSD Nürnberg Plakat "Nürnberg liebt" auf dem Frühlingsfest (Foto: GAYCON.DE)

COMMUNITY REGION:

CSD Nürnberg zeigt Pride Motiv

Schon eine Tradition: Auf dem Nürnberger Frühlingsfest, im Papert Festzelt am zweiten April-Dienstag, präsentierte das CSD Nürnberg OrgaTeam das neue Plakatmotiv 2026 mit dem Motto „Nürnberg liebt“ auf der großen Rosa-Show-Bühne. Ein gutge-launtes Team erklärte die Bedeutung des aktuellen Mottos und hielt die frisch gedruckten Poster hoch. Eine weitere Präsentation findet am zweiten Rosa Dienstag im Stad’l statt. „Unser diesjähriges Motto steht für Zusammenhalt, Gemeinschaft und gegenseitige Wertschätzung. Werte, die nicht nur nach außen getragen werden, sondern auch innerhalb der Community gelebt werden sollen. Denn echte Solidarität beginnt im eigenen Miteinander“, so der CSD Verein auf seiner Webseite... +++ Hier geht´s zum vollständigen Bericht auf der DOKU-Seite +++

Das Areal Burgersgarten Team startete in die Sommersaison 2026 (Foto: GAYCON.DE)

COMMUNITY REGION:

Eröffnung der Biergarten-Saison im Burgersgarten

Schwabach: Zwei Schläge und ein Sicherheitsschlag, und das Freibier quoll in die Bierkrüge. Am zweiten April-Samstag eröffnete Wirt Holger Stark mit seinem Team bei mild-sonnigem Frühlingswetter offiziell die Biergarten-Saison vom Areal Burgersgarten Schwabach (Badstr. 24). Um kurz nach 17:00 Uhr marschierte die „Stadtkapelle Spalt“ mit Holger, Team, sowie Gästen in den vollbesetzten Biergarten ein. Nach kurzer Ansprache stand das originale alte Holzfass im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit: Bezirkstags-präsident Peter Daniel Forster hat das hölzerne Bierfass fast spritzfrei angestochen... +++ Hier geht´s zum vollständigen Bericht mit Bildergalerie auf der DOKU-Seite +++

Bundesverdienstkreuz für Marcel Schneider (Foto: GAYCON Archiv)

COMMUNITY REGION:

Bundesverdienst-kreuz für Marcel Schneider

Schöne Osterüberraschung: Ein Brief von Ministerpräsident Dr. Markus Söder sorgte für große Emotionen in Rednitzhembach. Coiffeur Marcel Schneider las staunend, dass er auf Vorschlag des Ministerpräsidenten vom Bundespräsidenten das „Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“ verliehen bekommen hat. Eine höchste Anerkennung für Verdienste um das Gemeinwohl. Über 660.000 Euro hat Marcel auf über 60 Benefiz-Veranstaltungen in den letzten 25 Jahren für benachteiligte Kinder und Tiere in Not gesammelt. Außerdem wirkt er in seiner Heimatgemeinde gesellschaftlich und kommunalpolitisch sowie darüber hinaus als Kreisrat. „Ein solcher Einsatz fördert den Zusammenhalt in der Gesellschaft, erfüllt unsere Werte mit Leben und beweist wahre Mitmenschlichkeit.... +++ Hier geht´s zum vollständigen Bericht auf der DOKU-Seite +++

Marc O. Vincent überzeugte nicht nur in der Rolle als King ... (Foto: GAYCON.DE)

COMMUNITY NÜRNBERG:

Marc O. Vincent begeistert bei DinnerShow

Live-Gesang und viel Spaß erlebten die rund 60 Teilnehmenden am zweiten April-Mittwoch bei der DinnerShow mit Marc O. Vincent im Restaurant Literaturhaus Nürnberg (Luitpoldstr. 6). Vorher kredenzte die Küchen-Crew die Vorspeise Spargeltrilogie und den Hauptgang Lendchen, Fisch oder Vegetarisch eines wie gewohnt leckeren Drei-Gänge-Menüs. Im Anschluss überzeugte Marc im ersten Show-Block als Elvis Presley mit vielen Hits wie „Viva Las Vegas“, Always on my Mind“, „Devil in Disguise“, „Are You Lonesome Tonight“, „Could I Fall in Love“, „In the Ghetto“ oder „Fever“. Immer wieder mischte er sich ins Publikum, lächelte in Original-Posen in die gezückten Handykameras und erinnerte vielleicht manche an die Gerüchte, dass der King in Wahrheit noch lebt. So echt die Live-Stimme und der Hüftschwung! Nach der Dessertpause mit Nougat-Mousse auf Pfirsichsalat und Himbeersoße startete der zweite Block erstmal mit Marc pur: ...

++ Hier geht's zum vollständigen Bericht auf der DOKU-Seite +++

Aprilscherz 2026! 15 Jahre Pigalle: Eine Fluss-Pride-Fahrt von Nürnberg nach Frankfurt (Fotos: GAYCON Archiv)

COMMUNITY NÜRNBERG:

Aprilscherz 26

Fluss-Pride-Fahrt zum CSD Frankfurt

Rosa Franken on Tour: Weil Antonio & Christian in diesem Jahr 15 Jahre Pigalle Schlagerbar Jubiläum feiern, wollen sie mit Euch auf eine gemeinsame Fluss-Pride-Fahrt von Nürnberg nach Frankfurt gehen. Der Kartenvorverkauf startet erst nach Ostern! Geplant ist eine 4-Tages-Reise vom Nürnberger Hafen mit dem neuen Regenbogen-Hotelschiff „Albrecht-Dürer“ von der neuen fränkischen Reederei „Pride Cruises“, vom 15. – 18. Juli 2026. Am Sonntag den 19. Juli geht es mit dem ICE zurück nach Nürnberg.... +++ Auch wenn wir jetzt einige enttäuschen müssen: Diese Idee ist leider unser GAYCON Aprilscherz 2026! 

+++ Hier geht`s zum vollständigen Bericht sowie zu den Scherzen der letzten Jahre auf der DOKU-Seite +++

TV-Tipps

+++ 04.05. VOX 20:15 Uhr First Dates Hotel - Show // 22:35 Uhr 3SAT Wie die Liebe geht - Doku // 23:30 Uhr RBB Tatort: Was wir erben - Krimi // 00:00 Uhr ORF2 Tatort: Könige der Nacht - Krimi // 00:15 Uhr ZDF Glück/ Bliss - Spielfilm +++ 05.05. ARTE 01:40 Uhr Wilde Liebe - Diversität in der Natur - Doku +++ 08.05. RTL SUPER 23:50 Uhr Law & Order - Special Victims Unit: Hype - Krimi +++ 09.05. MDR 18:00 Uhr Queens of Joy - Queerer Kampf für Freiheit - Doku // 00:00 Uhr ZDFINFO Legendäre Piraten: Anne Bonny & Mary Read - Doku +++

"NLC goes" - die neue unterwegs Reihe mit dem Nürnberger Lederclub (Foto: GAYCON.DE)

COMMUNITY NÜRNBERG:

NLC lud ins Kino ein

Mit rund zehn Teilnehmern wurde die neue Unterwegs-Reihe „NLC goes“ vom Nürnberger Lederclub am letzten März-Samstag mit einem Kinobesuch des neuen schwulen Fetisch-Films „Pillion“ im Casablanca Kino aus der Taufe gehoben. Die Jungs waren von dem Film ganz begeistert und überrascht von der Freizügigkeit, die über die Leinwand flimmerte. Sie wollen den Schluss des Films nicht verraten. Aber auf jeden Fall ist „Pillion“ sehr sehenswert, versicherten alle. Mit „NLC goes Cinema“ war der Kinobesuch im Fetisch-Outfit nur der Auftakt. Geplant ist, die Reihe regelmäßig für die Fetisch-Community anzubieten. Mindestens einmal im Quartal will der Nürnberger Lederclub unterwegs sein, aber die Wunschvorgabe geht doch in Richtung eines monatlichen Treffens. Es können neben Kino Freizeitaktivitäten aller Art sein, jedenfalls gemeinsam im Fetisch-Outfit. Sollte es mal der Sandstrand am Wöhrder See sein, gibt’s neue Bilder von uns! Haltet die Augen auf, wir werden rechtzeitig im Vorfeld darüber informieren. (NK)

+++ Weitere GAYCON Berichte über den NLC auf der DOKU-Seite +++

Aktuelles Titelbild:

Wonnemonat Mai in der Stadt (Foto: GAYCON Archiv)

+++ Hier geht´s zu den früheren Titelbildern der letzten Jahre mit Personen aus der queeren Community: MISS & MR GAYCON WAHL SEITE +++

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