#GedenkORT der Community

Chronologische Reihenfolge von oben nach unten: Link Sonderseiten, Gedenken Oslo Pride (2022), Holocaust Gedenktag (2021), Aufmerksam machen (2019), Mahnwache (2017), Orlando Trauer (2016), Lichterschweigemarsch (2014)

Berichte über die Gedenkstätte mit Beet, Stele und Kugel sowie über die Umgestaltung des Platzes - Bitte auf das Foto klicken!

Berichte über das Denkmal für die Opfer des Nazi-Regimes sowie über den Magnus-Hirschfeld Platz sind hier +++ Der Magnus-Hirschfeld-Platz wird von der queeren Community Nürnberg mit Demonstrationen und Kundgebung rege als Community Gedenkort genutzt. Hier geht´s zu den weiteren GAYCON Sonderseiten: Tag der Bisexualität // IDAHOBIT // Tag der lesbischen Sichtbarkeit // Trans* Day of Visibility // Trans Day of Remembrance

Gemeinsames Gedenken - an die Opfer queerfeindlicher Angriffe - auf dem Nürnberger Magnus-Hirschfeld-Platz

Solidarität

Am letzten Juni-Dienstag versammelten sich rund 80 Menschen aus Stadt, Region und Community auf dem Magnus-Hirschfeld-Platz, um gemeinsam zu trauern sowie der Opfer des Anschlags in Oslo zu gedenken. Die sehr emotionale Kundgebung wurde kurzfristig vom CSD Nürnberg Verein organisiert, um Solidarität mit dem Oslo Pride in Norwegen zu zeigen. Am symbolträchtigen Tag, wo die Pride-Bewegung vor 53 Jahren in der Christopher Street in New York begann. Gleichzeitig wurde auch an die queerfeindlichen Übergriffe in den letzten Wochen bei den CSDs erinnert: Karlsruhe, Zürich und Augsburg. „Dies sind nicht ‚einfach nur‘ Angriffe auf queere Menschen und deren Lebensrealitäten, sondern Angriffe auf unser aller Freiheit, unsere Menschenrechte und Würde. So schlimm wie das alles ist, lasst uns bitte das Bewusstsein haben, dass nicht Gruppen diese queerfeindlichen Angriffe begangen haben, sondern einzelne Menschen. In Oslo waren es muslimische Menschen, in Zürich waren es Christ*innen. Allein diese Menschen haben sich schuldig gemacht und nicht ganze Gruppen. Dessen müssen wir uns bewusst sein“, betont Luca Fabièn Dotzler. „Und bitte lasst nicht zu, dass unsere Community, wie die Fahnen in Augsburg, zerrissen und zerstört wird. Fangt nicht an, Schuldige unter uns zu suchen. Schuld haben einzig diese Menschen, welche zu solchen Gräueltaten fähig sind. Wir sind eine Familie und wir müssen auch weiterhin zusammenstehen. Gerade jetzt! Und bitte, bewahrt den Mut und seid sichtbar. Damit wir diesen wenigen, hasserfüllten Menschen zeigen, wir sind viele!“ Zum Gedenken an die Opfer folgte eine stille Gedenkminute. Ein Blumengesteck und Kerzen auf dem Gedenkbeet, mit den Fahnen des CSD Nürnberg sowie Norwegens, wurden niedergelegt. Hintergrund: Die weltweite LGBTIQ*-Community trauert und ist geschockt. Die norwegische Hauptstadt erlebte einen gezielten Terror Anschlag auf den „London Pub“, nur Stunden vor der Pride-Parade. Zwei Tote und 21 verletzte Menschen sind die Folgen der Einzeltäterschaft. Obwohl die Pride Parade abgesagt wurde, zogen am Samstag tausende Menschen mit Regenbogenfahnen durch Oslo und zeigten ihre Wut und Anteilnahme: „Wir sind hier, wir sind queer, wir werden nicht verschwinden.“ (NK)

 

GAYCON Juni 2022

Gedenken der Opfer vom Oslo Pride, Magnus-Hirschfeld-Platz, 28. Juni 2022

Erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus am Holocaust Gedenktag - Magnus-Hirschfeld-Platz

Erinnern

Aus Anlass des Internationalen Holocaust Gedenktages wurde am 27. Januar 2021 an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gedacht. Aus aktuellen Gründen konnten nur im kleinen Rahmen einzelne Personen der queeren Community Nürnberg am Magnus-Hirschfeld-Platz erscheinen. Christine Burmann, LGBTI-Beauftragte der Stadt Nürnberg, Bastian Brauwer, Vorstand des CSD Förderverein Nürnberg, Herbert Hacker, Vorstand Fliederlich e.V. und Stadträtin Uschi Unsinn. Im Anschluss an eine kleine Rede wurden Kerzen und Blumensträuße am Gedenkbeet und an der Gedenkkugel niedergelegt. Hier wird speziell an die schwulen und lesbischen Opfer des Nazi-Regimes erinnert. Zu den ersten Schwulenverfolgungen kam es bereits Mitte 1933. Damals wurden neun als amtsbekannte Strichjungen und „Jugendverderber“ in das KZ Dachau eingeliefert. Von 1935 (das Jahr in dem der §175 verschärft wurde) bis 1945 lassen sich 370 Verurteilungen nach Vergehen des §175 in Nürnberg nachvollziehen. Seit 2013 erinnert eine Info-Gedenkstele an die homosexuellen Opfer des Nazi-Regimes am Sterntor, seit 2019 trägt der Ort den Namen Magnus-Hirschfeld-Platz. Inzwischen erinnern auch 14 Stolpersteine auf den Straßen der Stadt Nürnberg an die Toten dieses Irrsinns. Seit 2020 gibt es ein Denkmal in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Weil am 27.01.1945 die Rote Armee das Konzentrationslager in Auschwitz befreite, hat sich dieses Datum seit 1996 als bundesweiter, seit 2005 als Internationaler Gedenktag etabliert. Wir erinnern, wir gedenken, wir werden nie vergessen.

 

GAYCON Januar 2021

Holocaust Gedenktag - 27. Januar 2021

Gedenken an die Verfolgung queerer Menschen weltweit am Gedenkort der Nürnberger Community: Die Gedenkstele der homosexuellen Opfer des Nazi-Regimes am Sterntor

Aufmerksam machen

Das Bündnis gegen Trans- und Homophobie organisierte am dritten Februar-Freitag eine Gedenkveranstaltung mit Demonstration durch die Nürnberger Innenstadt unter dem Motto „Aufmerksam machen auf die Verfolgung queerer Menschen weltweit“. Rund zwei Dutzend Teilnehmer aus der Community zogen mit Regenbogenfahnen durch die Altstadt und zeigten Präsenz auf den Straßen der Stadt der Menschenrechte. An der Gedenkstele für die homosexuellen Opfer des Nazi-Regimes am Sterntor erinnerte Szeneaktivistin Uschi Unsinn am Beispiel von Tschetschenien und dem Flüchtlingslager Kakuma in Nairobi (Kenia) an die Verfolgung queerer Menschen weltweit. Seit Dezember wurden in Tschetschenien wieder etwa vierzig schwule Männer verhaftet. Zwei der Inhaftierten sind zu Tode gekommen. Schon im Dezember 2017 gab es im Flüchtlingslager Kakuma / Kenia gehäuft Übergriffe auf queere Menschen mit Schnitt- und Stichverletzungen oder blutig geschlagenen Gesichtern. Nach einer Gedenkminute und Blumenniederlegung mit symbolischer Kerze für die Opfer, zog die Demonstration am Opernhaus vorbei durch die Straße der Menschenrechte und anschließend weiter bis zum Plärrer. Am Ziel wurde der Bericht über die Schwulenverfolgung in Tschetschenien 2016 der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) und ein Aufruf an den russischen Präsidenten Putin in den Briefkasten des Honorarkonsulats der Russischen Föderation am Plärrer eingeworfen.

 

NK / GAYCON Februar 2019

"Aufmerksam machen auf die Verfolgung queerer Menschen", Gedenken & Demo, 15. Februar 2019

Mahnwache mit Protestkundgebung zum staatlichen Terror gegen homosexuelle Männer in Tschetschenien an der Nürnberger Gedenkstele

Mahnwache

Sicher haben Euch schon die schockierenden Nachrichten aus der überregionalen (GAY)-Presse über die Ereignisse in Tschetschenien erreicht. Augenzeugenberichte schildern ein Bild von Schlägen, Elektroschocks, Psychoterror gegen LSBTI-Menschen. Neben Enthüllungen tschetschenischer Zeitungen, die über staatliche Verfolgung und Ermordung von Schwulen berichten, laut einer Journalistin könnten mehr als 50 Todesopfer zu beklagen sein, formiert sich nun weltweiter Protest in verschiedenen Ländern und Großstädten, um auf die Missstände aufmerksam zu machen. Am ersten Aprilfreitag fand dazu an der Nürnberger Gedenkstele der homosexuellen Opfer des Naziregimes am Sterntor eine „Mahnwache mit Protestkundgebung zum staatlichen Terror gegen homosexuelle Männer in Tschetschenien“ statt. Kurzfristig organisiert von Fliederlich e.V, Förderverein CSD Nürnberg und Uschi Unsinn. Rund zwei Dutzend Teilnehmer folgten dem Aufruf und demonstrierten mit Regenbogenfahnen, die im Abendlicht als Zeichen der Solidarität im Wind flatterten. „Wir gedenken, wir sind hier um zu zeigen ihr seid nicht allein, wir wollen euch eine Stimme geben, wir wollen das Leid das ihr erdulden musstet und noch immer erduldet, nicht verschweigen. Wir wollen es für euch hinausschreien, wir werden eure Stimme sein“, so ein Ausschnitt aus dem verlesenen Text von Uschi Unsinn. Neben einer Blumenniederlegung am Gedenkbeet wurde mit einer Schweigeminute an die Opfer gedacht. Wir Foto-Reporter waren ebenfalls vor Ort und haben einige Impressionen festgehalten.

 

NK/ GAYCON April 2017

"Mahnwache mit Protestkundgebung zum staatlichen Terror gegen homosexuelle Männer in Tschetschenien", Gedenkstele, 07. April 2017

Tragische Verbindung von Geschichte und Gegenwart: Trauer an der Gedenkstele für homosexuelle Opfer

Mit Orlando in Trauer

Am Mittwochabend gedachten an der Stele am Nürnberger Sterntor rund 150 Menschen der Opfer des Massakers von Orlando. Die Veranstaltung wurde kurzfristig organisiert vom Bündnis gegen Trans- und Homophobie, um Solidarität mit den kaltblütig Ermordeten und ihren Angehörigen zu bekunden. Michael Glas (Fliederlich) nannte zum Gedenken die Namen der 49 Toten. Deren Bilder wurden an der Stele mit Kerzen als „Symbol des Lichts gegen Hass und Homophobie“ drapiert. Nürnbergs  Bürgermeister Christian Vogel (SPD) unterbrach für das Gedenken einen weiteren Termin, weil es ihm ein wichtiges Anliegen war, sowohl persönlich als auch repräsentativ für die Stadt des Friedens und der Menschenrechte zu sprechen: „Es ist schlimm zu sehen, wie 49 Menschen ihr Leben lassen mussten, weil der Täter einen Hass gegen Homosexuelle hatte. So etwas darf sich nicht wiederholen. Die Liebe kann man nicht vorgeben. Liebe muss immer möglich sein. Das gilt für alle und jeden. Dafür gilt es zu kämpfen.“ Uschi Unsinn bedankte sich für das Medieninteresse und für die zahlreiche Anteilnahme. Mit einer Schweigeminute und einem Gebet von Sylvia Jühne, Dekanatsbeauftragte für Homosexualität und Kirche, wurde die Veranstaltung beendet. Hintergrund: Die Welt ist erschüttert über das Massaker im Club Pulse in Orlando/USA vom zweiten Juni-Wochenende. In dem beliebten Treffpunkt schwuler Männer gab es 50 Tote und 53 Schwerverletzte. In allen sozialen Netzwerken wird um die Opfer getrauert.  Zahlreiche Künstler, Prominente und Politiker können die Tat ebenfalls nicht fassen. Es ist ein Angriff auf die Freiheit, nicht nur auf unsere Lebensweise in der weltweiten LGBTI Community. Es stehen noch zahlreiche CSD-Demonstrationen bevor und wir müssen erkennen, wie wichtig und notwendig diese Veranstaltungen heute noch sind. Die Community will und muss Präsenz auf den Straßen zeigen.

 

NK/ GAYCON Juni 2016

Gedenken der Opfer von Orlando, Gedenkstele für homosexuelle Opfer, 15. Juni 2016

Lichterkreis bei der Gedenkstele für die homosexuellen Opfer des Nazi-Regimes am Sterntor

Gegen das Vergessen

Aus Anlass des 69. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz wurde am Montag, den 27. Januar 2014 der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. ‚Fliederlich e.V.’ und ‚Leben unterm Regenbogen e.V.’ luden zu einer Gedenkfeier mit Schweigemarsch. Etwa zwei Dutzend Teilnehmer marschierten mit Regenbogenfahne und Kerzen vom Fliederlich-Zentrum zur Gedenkstele der homosexuellen Opfer des Nazi-Regimes am Sterntor (gegenüber Maritim Hotel). Im Rahmen einer kurzen Ansprache und einer Schweigeminute wurden die Kerzen an die Stele gestellt und Blumen niedergelegt. Die Nationalsozialisten hielten Homosexualität für eine „widernatürliche Veranlagung“, für eine den so genannten „Volkskörper“ schädigende „Seuche“, die „auszurotten“ sei. Die Infrastruktur der ersten deutschen Homosexuellenbewegung, Lokale, Vereine, Verlage sowie Zeitschriften wurden aufgelöst, verboten, zerschlagen und zerstört. Im Herbst 1934 setzte die systematische Verfolgung homosexueller Männer ein. Im September 1935 wurde in Nürnberg die Verschärfung des Paragraphen 175 verkündet. In Folge wurden über 100.000 Männer polizeilich erfasst und rund 50.000 nach den Strafrechtsparagrafen 175 und 175a verurteilt. Etwa 10.000 schwule Männer wurden in Konzentrationslager verschleppt. Etwa 5.000 Männer überlebten diese Qualen nicht.

 

NK/ GAYCON Januar 2014

Lichterschweigemarsch zur Gedenkstele - Zum Gedenken an die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus - 27. Januar 2014

Selbstbewusste Sichtbarkeit: Start der Kulinarik-Tour am Fachgeschäft Rosegardens

PRIDEWEEKS CSD NÜRNBERG:

CSD Nürnberg Splitter:

Schon eine feste Tradition im PRIDEWEEKS CSD-Rahmen-programm: Die Kulinarik-Tour, Stationen bei queeren Ladenbesitzern. Leider waren in diesem Jahr einige wegen Personalmangels nicht dabei. Über zwanzig Interessierte, auch viele neue Gesichter, nahmen teil an persönlichen Geschichten, entdeckten neue Ecken der queeren Community und ließen sich die Kostproben schmecken. +++ In diesem Jahr eine neue Runde, gestartet wurde bei Oliver & Michael im Fachgeschäft Rosegardens (Vordere Sterngasse 24). Mit den fünf großen Regenbogenfahnen an ihren Bürofenstern im ersten Stock zeigen sie, heuer wie in jedem Jahr zum CSD, selbstbewusste Sichtbarkeit.  ... +++

+++ Hier geht´s zu den Berichten mit Bildergalerie der CSD Nürnberg PRIDEWEEKS auf der DOKU-Seite +++

Queere Gastro-Terrassen in Nürnberg & Region

SOMMER IN DER STADT:

GAYCON TERRASSEN-SPECIAL 2022

Jetzt in der Sommerzeit, mit viel Sonnenschein und bei warmen Temperaturen, kommen Urlaubsgefühle und Wünsche in den Sinn. Doch man muss nicht weit weg fahren, um Freizeitatmosphäre zu erleben. Unter dem Motto „Sommer in der Stadt“ stellt euch GAYCON nach zwei Jahren Pause wieder eine Auswahl der queeren/ queer-freundlichen Freiluftoasen (in alphabetischer Reihenfolge) der Frankenmetropole/ Region vor. Probiert sie einfach mal aus, unter dem Motto „Warum in die Ferne schweifen, wenn die schöne Terrasse gleich um die Ecke liegt?“ Selbstverständlich sind in den Community-Lokalen tolerante Heteros immer willkommen! +++ Zur Übersicht bitte hier klicken +++

Empfang mit OB Marcus König (Mitte), Bastian Brauwer (CSD Nürnberg) und dem Chor "Die Trällerpfeifen"

PRIDEWEEKS CSD NÜRNBERG:

CSD-Empfang im Rathaus

Inzwischen ein fester Bestandteil der PRIDEWEEKS, dem Rahmen-programm des CSD Nürnberg. Die Stadt Nürnberg lud am vierten Juli-Donnerstag zum Empfang anlässlich des Christopher-Street-Days in den historischen Rathausinnenhof Wolff-scher Bau. Neben der Schirmherrschaft für den CSD Nürnberg, wird Oberbürgermeister Marcus König auch wieder an der Spitze der Demonstration mitlaufen. Neben zahlreichen regionalen Politikern war auch der Erste Vizepräsident des Bayerischen Landtags Karl Freller, heuer Schirmherr von über zehn CSDs, im Publikum. ...

+++ Zum vollständigen Bericht mit Bildergalerie auf der DOKU - Seite +++

Die CSD-Nürnberg-Crew mit Holger auf dem Schwabacher Marktplatz

PRIDEWEEKS CSD NÜRNBERG:

CSD Nürnberg Splitter:

Den Pride-Spirit brachte das CSD-Team am fünften Juli-Samstag ins Nürnberger Umland. Mit dem CSD-Bus wurde auf dem Marktplatz von der Goldschläger-stadt Schwabach als erstes Halt gemacht. Es waren zwar nicht übermäßig viele Passanten in der Stadt unterwegs, aber immerhin kam ein Reporter vom Schwabacher Tagblatt und interviewte die Crew. Mit an Bord waren natürlich die CSD-Nürnberg-Pride-Booklets, die CSD Nürnberg Regenbogenfahnen, Armbänd-chen, Turnbeutel etc. Einige Fahnen und Bändchen gab es gegen Spenden. ... +++ Hier geht´s zum Bericht mit Bildergalerie auf der DOKU-Seite +++

Pure Freude, dass Schwabach Außenspielstätte des CSD Nürnberg 2022 ist!

COMMUNITY REGION:

PRIDE-Fahnen-Übergabe in Schwabach

Schwabach: Nun ist es offiziell – Die Goldschlägerstadt ist offizielle Außenspielstätte des CSD Nürnberg 2022. Zum Start der CSD Nürnberg PRIDWEEKS gab es am vierten Juli-Freitag die Übergabe der Regenbogenfahne im Schwabacher Rathaus. Mit dabei, Karl Freller (Erster Vizepräsident des Bayerischen Landtags), Daniela Schlegl (Vorstand CSD Nürnberg), Peter Reiß (Oberbürgermeister Schwabach) und Holger Stark (Betreiber Areal Burgersgarten). In Holgers Eventgarten, der sich nicht nur durch die landschaftlich einmalige Lage auszeichnet, wird die Open Air CSD Veranstaltung am Nachmittag des 06. August  stattfinden. Zum Fotoshooting vor dem Rathaus kamen noch mehr dazu, um die Pride-Fahne in ihrer ganzen Größe in die Kamera zu halten. Drei Stellvertretende vom QueerTreff des Schwabacher Jugendzentrums Aurex, sowie Holgers Ehemann Sven und Pio vom Burgersgarten-Team. ...

+++ Hier geht´s zum vollständigen Bericht auf der DOKU-Seite +++

Das queere alltogether@DATEV Netzwerk Team & Friends mit der Regenbogenfahne

QUEERES NETZWERK:

Erstmals zieren Regenbogenfahnen die Firmen-Standorte in Nürnberg

Ein Moment für die queere Geschichte. Ein Kernteam des firmeneigenen queeren Netzwerks „alltogether@DATEV“ half beim Anbringen der letzten noch fehlenden Regenbogenfahne am futuristischen Bürostandort Virnsberger Straße im Gewerbe-gebiet Sigmundstraße im Nürnberger Westen. Pure Freude, was schon in kurzer Zeit intern erreicht wurde und nun weiter nach außen leuchten soll. GAYCON war dabei und sprach mit dem Team über Anfänge und Ziele des Arbeitskreises. ...

+++ Hier geht´s zum vollständigen Bericht mit Bildergalerie +++

#TV-TIPPS

+++ 15.08. ARD-ALPHA 18:15 Respekt: Gender - weg vom Schwarz-Weiß-Denken - Doku // 20:15 RTL NITRO Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei: Das Power-Paar - Krimi // 21:10 SIXX Paula kommt: Aus Freundschaft wurde Liebe - Talk // 21:50 SIXX Paula kommt: Mann, Frau, Trans - Ich liebe ohne Schubladen - Talk +++ 17.08. ARTE 20:15 Liberace - Zu viel des Guten ist wundervoll - Spielfilm // 22:05 ARTE Look me over - Liberace - Doku // 00:00 HR All You Need (8) - Serie +++ 19.08. 3SAT 20:15 Der gleiche Himmel - Spielfilm - +++

Neuer Wirt Uwe Richling an seinem Lieblingsplatz in der Weinbar "s'Weinbeisl".

COMMUNITY NÜRNBERG:

Rebensaft und mehr für die queere Community!

Uwe Richling (48) schwebte schon seit langer Zeit der Gedanke vom eigenen Lokal im Kopf umher. Doch bisher war gefühlsmäßig nie der richtige Ort dabei. Nun hat seit Ende April seine Weinbar/ Kneipe „s’Weinbeisl“ (Joahnnesgasse 22) die Pforten in der Lorenzer Altstadt geöffnet. Nur einen Steinwurf von der neuen Fußgängerzone Königstraße entfernt. Vielen ist Uwe auch als „Crazy Ulla“ bekannt. Entsteht ein neues „Queer-Dreieck“ mit der Bar59 gegenüber und dem Café Bar Cartoon um die Ecke? GAYCON schaute bei Uwe vorbei und sprach mit ihm über weitere Pläne.

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+++ Hier geht´s zum vollständigen Bericht mit Bildergalerie auf der INTERVIEW-Seite +++

Titelbild des Monats:

PRIDE Monate Juni & Juli - 11 Jahre Pressebilder GAYCON.DE

GAYCON TITELMODELS:

Titelbild

Vermutlich ab 2022 wollen wir unsere GAYCON Titelbild-Reihe mit selbstbewussten Models aus der queeren Community neu starten! Wie immer mit jahreszeitlichen Motiven aus dem Stadtgebiet Nürnberg oder der Region. Wer Lust hat, sich alleine oder zu zweit (Paar & Freundschaft) von uns in einem Foto-Shooting ablichten zu lassen, kann sich ab sofort wieder bei uns melden. Entweder persönlich, per Facebook oder per E-Mail unter info@gaycon.de! (Bitte mit Foto) Wir freuen uns auf LSBTTIQ*-Bewerbungen - Euer GAYCON Team

+++ Weiter Infos auch auf unserer MISS & MR GAYCON WAHL SEITE +++

Vielen Dank an meine Freunde, die sich in Form eines Inserats bzw. einer Publikation an den Gestaltungskosten für diese Website beteiligen und sie damit ermöglichen!

GAYCON-Aufrufe seit Start 07.02.2011

GAYCON-Aufrufe seit dem 17.07.2022

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