### Gedenken an verstorbene mitglieder der Community ####

Auf der Gedenkseite soll an die verstorbenen Mitglieder der Nürnberger Community gedacht werden, die großen Anteil an der Entwicklung der Szene hatten. Ohne diese Ur-Gründer gäbe es in der Frankenmetropole nicht die heutige QUEERE Vielfalt.

Ulrich Stratica, ehem. Wirt von Alt Prag & La Bas

“Man lebt nur einmal“

Die Nürnberger Community trauert. Ulrich Stratica, der ehemalige Wirt der Szenebar „Alt Prag“ am Hallplatz, ist tot. Er ist am Samstag den 11. März 2017, auf seiner Trauminsel Gran Canaria, im Alter von nur 40 Jahren völlig unerwartet an den Folgen eines Herzinfarkts von uns gegangen.

Egal ob Uli, Ulla oder Tante Ulla, der schmerzliche Verlust trifft neben der Familie nicht nur den großen Freundes- und Bekanntenkreis, sondern auch die ganze Szene direkt. Denn mit Uli geht auch eine sehr engagierte Persönlichkeit. Er brachte sich bei zahlreichen Demos ebenso ein wie beispielsweise bei der Einweihung der Gedenkstele für die homosexuellen Opfer der NS-Zeit. Mit seinem Team organisierte er einen Wagen beim Faschingsumzug, war Sponsor des CSD, Unterstützer der AIDS-Hilfe nicht nur zum Welt AIDS Tag. Die RadioGays-Sendung auf RadioZ war ihm eine Herzensangelegenheit – Uli war überall dabei. Auch uns gegenüber war er über all die Jahre stets ein loyaler und zuvorkommend herzlicher Kamerad. Doch den ‚einen‘ Freund, der ihn persönlich in all seinen Facetten kannte, gab es offenbar nie. Enge Vertraute vergleichen ihre Beziehungen zu ihm mit einem Puzzle. Jedem gab er ein Stückchen persönliche Information über sein Leben preis. Nur gemeinsam kann man ein vollständigeres Bild von ihm darstellen.

Geboren in Rumänien wuchs Ulrich mit Schwester, Nichte und Neffe in Nürnberg auf. Zu seinen Eltern hatte er ein gutes Verhältnis, Mutter und Stiefvater standen immer hinter ihm. Doch er hatte auch einen Kodex: „Eltern müssen nicht alles wissen“. Uli absolvierte zunächst eine Ausbildung im Logistikbereich. Danach zog es ihn in die Gastronomie. Zuerst arbeitete er als Schankkellner beim „Lederer“, doch bald schon auch in der Szene im legendären „Walfisch“ und im „Alt Prag“, hier unter Wirt Volker. Im Januar 2011 erfüllte sich Uli seinen Wunschtraum: Wirt einer eigenen Bar zu sein. Ab jetzt war er selbst fünf Jahre lang Alt Prag-Chef am Hallplatz, noch im letzten Nürnberg-Jahr übernahm er das benachbarte „La Bas“ dazu. Seine ehemaligen Mitarbeiter beschreiben ihn als korrekten, optimistischen, spontanen, hilfsbereiten und emotionalen, aber auch sensiblen Menschen. Mit viel Spaß feierte er gerne mit seinem Team, zusammen mit den Gästen machte er die Nächte durch. “Man lebt nur einmal“, war sein bevorzugtes Lebensmotto, und „Wenn‘s mal brennt, nicht den Wodka vergessen“, witzelte er gerne. Unvergessen die zahlreichen Live-Musik-Shows und Partys im Rockdiscostil. Uli vergab Aufgaben und vertraute seinen Leuten. Seine Hilfsbereitschaft ging auch über die Szene hinaus, wie etwa Flüchtlingen gegenüber, die längere Zeit in einem Protestcamp auf dem Hallplatz ausharrten.

Der Travestiekunst war Ulla in früheren Zeiten sehr zugetan. Er wünschte sich einst mehr Auftritte. Wer Uli persönlich kannte, der zählte auf seine Mode-Typ-Beratung bei einer Shoppingtour. Nebenbei gab er gelegentlich auch den Verkäufern erfolgreich Tipps für eine Umsatz steigernde Sortimentsauswahl. Seine eigene Lieblingsfarbe war Lila. Außerdem konnte Uli an keinem Buchladen vorbeigehen, egal ob in Nürnberg oder in anderen Städten. Er verschlang Romane, fand hierin gerne einen beruhigenden Ausgleich, bevorzugt in der Badewanne. Entsprechend waren Bücher überall in seiner Wohnung gestapelt. Mit Hamburg verband ihn ein freundschaftliches Verhältnis zu den Besitzern der „Hongkong“-Bar. Klassik, Operetten und Peter Maffay waren seine Musikfavoriten. Das Nürnberger Klassik-Open-Air wurde jedes Jahr mit Familie und Freunden großartig zelebriert, dazu gehörte traditionell auch ein privates Buffet.

Dass Uli mehrere gesundheitliche Probleme zu schaffen machten, war bekannt. Doch mochte er nicht vor dem Team jammern und hat sich oft nichts anmerken lassen. Nach einem Urlaub im Mai 2016 auf Gran Canaria zog es ihn nicht mehr in die Heimat zurück. Er lebte seitdem auf seiner Trauminsel, auf welcher er sich bis dahin jedes Jahr mindestens für ein paar Wochen aufhielt. Wärme und Sonne taten ihm gut, hier fühlte er sich besser. Uli arbeitete zuletzt als Barkeeper im Shoppingcenter Cita in der Bar „Zur Flotte“. Sein Wunsch, auf der Insel zu leben, zu sterben und irgendwann die letzte Ruhe zu finden, hat sich dramatisch schneller als erwartet erfüllt. Die Aussichtsplattform im Naturreservat „Pinar de Tamadaba“, mit der schönsten Aussicht auf die Nachbarinsel Teneriffa, war sein Lieblingsplatz. Dort wurde sein letzter Wille erfüllt, seine Asche im Wind verstreut.

 

Der Gedenkgottesdienst für alle, die Abschied von Uli nehmen wollen, findet am Donnerstag den 30. März 2017 um 15:30 Uhr in der Evang.-luth. Christuskirche Nürnberg (Siemensplatz 2, Ecke Landgrabenstr./ Tafelfeldstr.) statt.

 

Zur Erinnerung: Weitere Bilder von Uli findet Ihr auf unserer ALT PRAG Partybilderseite

 

NK/ GAYCON März 2017

Gedenkgottesdienst für Uli, am 30. März 2017, Christuskirche Nürnberg

Peter Schneider, Direktor Paradies Theater

Trauer

Die Nürnberger Community trauert. Peter Schneider, der Direktor des Paradies Revue Theater, ist tot. Er ist am Samstag den 16. April 2016 im Alter von 64 Jahren von uns gegangen, zwei Tage vor seinem Geburtstag. Er war als Chef, Mentor, Freund und in seiner Familie sehr beliebt. Auch wenn er nun eine schmerzliche Lücke hinterlässt, er wird bei allen Menschen die ihn kannten, in deren Herzen verbleiben. Vielen Gästen des Paradies wird Peter als Travestiekünstler unter dem Namen „Patric Dupont“ in Erinnerung bleiben. Besonders seine Parodien als Zarah Leander, Connie Francis und Gitte Haenning kamen vom Herzen. Auf die Bühne zog es Peter bereits als achtjährigen Jungen auf der Weihnachtsfeier der Karnevalsgesellschaft „Nürnberger Trichter“. Mit Gedichten in Nürnberger Mundart wie „die Christbaumspitz“. 1989 war er im Außendienst der Firma Sprüngli beschäftigt, als er nebenbei zum ersten Mal mit der Travestiekunst auf der Paradies-Bühne stand. Dort arbeitete auch sein Lebenspartner Thomas Heber. 1990 hat Peter Schneider in einer mutigen Aktion das Theater übernommen, weil es zum Verkauf stand. 1996 wurde das übliche drei Show-Programm in eine Revue-Show umgestellt und seitdem bis heute beibehalten. Peter unterstützte auch als Mentor schon immer viele Nachwuchstalente.

Am Mittwoch, dem 27. April 2016 gaben soviel Freunde und Wegbegleiter dem verstorbenen Theater-Direktor die Ehre auf seinem letzten Weg, dass die Trauerhalle auf dem Südfriedhof kaum ausreichte. Frank alias France Delon und Olaf alias Elke Winter erinnerten in bewegenden Worten an unvergessene Momente einer gemeinsamen Zeit. Frank sprach stellvertretend für alle Künstler das Versprechen aus, 40 Jahre ‚Paradies’ auf jeden Fall voll zu machen. Auch heitere Anekdoten über ‚Patrick Dupont’ gab es zu hören. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge, aber auch einem abschließenden Applaus als Würdigung für einen großartigen Theaterkünstler, wurde Peter verabschiedet.

Jürgen Wolff im Barokgarten beim St. Johannis-Stift

Nürnberger Community trauert

Jürgen Wolff ist am Mittwoch den 08. Oktober 2014 mit 73 Jahren verstorben. Durch seinen vorbildhaften Einsatz für die Schwulenszene in Nürnberg hat er wesentlich dazu beigetragen, unsere Interessen zu verwirklichen. Wohlgemerkt seit einer Zeit, in der es noch jede Menge Mut brauchte, sich offen schwul in der Kommunalpolitik zu behaupten. Er hat nie ein Blatt vor den Mund genommen, wenn es darum ging, Diskriminierer in die Schranken zu weisen. Mit der „Grünen Inge“ geht einer der Wegbereiter unserer queeren Selbstverständlichkeit für immer von uns. Rund 40 Jahre hatte Jürgen als Stadtrat die Nürnberger Politik mitgestaltet. Nach gesundheitlichen Rückschlägen lebte er seit November 2011 im St. Johannis-Stift, wo er nun am Mittwochabend verstarb.

 

1960 kam Jürgen als 19jähriger DDR-Flüchtling in die Frankenmetropole. 1972 wurde er für die SPD zum ersten Mal in den Nürnberger Stadtrat gewählt. Im Herbst 1981 ist er aus der Partei ausgetreten, wurde Mitbegründer der Unabhängigen Alternativliste bis Ende 1982. Erst seit Frühjahr 1983 folgte die lange Verbundenheit zu den Grünen. Als gelernter Malermeister war Jürgen 20 Jahre lang mit einem eigenen Geschäft selbständig. Die Investitionen in einen Verlag und eine Galerie bezeichnete er in einem Interview, das er uns 2012 gab, selbst als wirtschaftlichen Schwachsinn, der ihm aber Spaß bereitet habe. Besonders die Kulturszene seiner Stadt war ihm als Politiker sehr wichtig. Als Fotograf dokumentierte er die Nürnberger Stadtentwicklung, war viele Jahre Pressereporter der „Nürnberger Schwulenpost“, arbeitete fasziniert an Männer-Fotoserien oder als Autor an Buchprojekten. Besonders in den 80er/ 90er Jahren dokumentierte der aktive Szenegänger fotografisch unzählige Veranstaltungen. Von den ersten Nürnberger CSD‘s über Empfänge, Diskussionsrunden bis zu den ‚Schwulen und Lesben – Galas‘. Bei Fliederlich e.V. war er einige Jahre im Vorstand, stellte einen direkten Draht des schwul-lesbischen Vereins zur Nürnberger Kommunalpolitik her. In einem Presse-Interview im Januar 1996 gab uns Jürgen Wolff auf die Frage „Glaubst du, dass Nürnberg für die Zukunft einen höheren Bedarf z.B. an schwulen Veranstaltungen hat?“ folgende weitsichtige Antwort: „Ich denke, dass der Nachfrageschwerpunkt bei gemischten Veranstaltungen liegen wird, wo jeder hin kann. Schwule Sänger, Kabarettisten usw. sind hierbei allerdings ein wichtiger Faktor des Emanzipationsprozesses. Die können sich gar nicht oft genug zeigen.“ Unsere gegenwärtige Partykultur bestätigt heute, 18 Jahre später, seine Vision. Jürgens oft überraschend direkte Art wird uns irgendwie fehlen. Nicht nur seine berüchtigten „Klöppel“-Anekdoten haben uns, anwesende Lokalgäste und Wirte häufig zum Staunen und Schmunzeln gebracht. Vielleicht schaut er jetzt aus rosa Wolken auf unsere gesamte Community mit ihren manchmal seltsamen Eitelkeiten und freut sich darüber, dass er unseren Weg nach Heute mitgestalten und leichter machen konnte. Servus Jürgen. Wir denken dabei an Dich.

 

Die Beisetzung von Jürgen Wolff wird im engsten Familienkreis stattfinden. Eine Gedenkfeier zu seinen Ehren und in Erinnerung an ihn findet am Samstag den 01. November 2014 um 18:30 Uhr im Kindertheater Mummpitz/ Kachelbau (Michael-Ende-Str. 17) an der Rothenburger Straße statt. Jürgen Wolff stand mit seiner Politik und seinem Einsatz für Nachhaltig- und Dauerhaftigkeit. Insbesondere lag ihm die Unterstützung für die vielen Projekte Nürnbergs, welche die Stadt bereichern und lebendig machen, am Herzen. Daher wird statt Blumen um eine Spende für „Mummpitz, Theater für Kinder und Jugendliche e.V.“ (Sparkasse Nürnberg, IBAN DE 1376 0501 0100 0513 8375, Stichwort „Jürgen Wolff“) gebeten.

 

NK/ GAYCON OKTOBER 2014

 

Unser Hausbesuch-Interview mit Jürgen (Januar 2012) ist weiterhin online:

 

Nach fast 40 Jahren als Nürnberger Stadtrat beendet Jürgen Wolff (70) seine politische Karriere.

Gedenkfeier

Der Saal des Mummpitztheaters im Kachelbau reichte kaum aus für die Menschen, die Abschied vom ehem. Stadtrat Jürgen Wolff nahmen. Angehörige, Freunde, Weggefährten des Mannes, der unbestechlich und unbeirrbar seinen Weg ging, trafen sich zu einer beeindruckenden Feier. Vor den rund 200 Personen moderierte Ralph Hoffmann, es sprachen Bürgermeister Dr. Klemens Gsell, Prof. Hermann Glaser, Dieter Barth für den CSD-Verein, Michael Glas für Fliederlich e.V. und einige weitere. Musikalisch umrahmten u.a. die Trällerpfeifen die Gedenkstunden, die Pocket Opera Company überraschte mit einer Performance. - 01. November 2014

Szenewirt Walter Meyer vom La Bas

„Flieg junger Adler“

 

Der gleichnamige Songtitel des deutschen Countrysängers Tom Astor wird in den Gedanken derer, die Szenewirt Walter Meyer vom „La Bas“ kannten, wohl für immer mit ihm verbunden bleiben. Ein Urgestein der Nürnberger Szene hat am Sonntag den 6. Juli 2014 im Alter von 71 Jahren für immer die Augen geschlossen. 35 Jahre lang war Walter der Chef der Szenekneipe „La Bas“, die ihre Anfänge in der Dr.-Kurt-Schumacher-Straße hatte und seit Anfang der 90er Jahre am Hallplatz fester Bestandteil der Community ist. Auch das „Alt Prag“ ebenfalls seit Anfang der 90er Jahre und die Szenekneipe „Einfachso“ zum Ende dieser Dekade wurden von Walter gegründet. Zu den beliebtesten Kosenamen, die seine vielen Freunde ihm gaben, gehörten „Traudl“, „Trudi“ oder auch „die Bucklige“. Der in Herzogenrath bei Aachen geborene Rheinländer, gelernter Metzger und Koch, ist seit über 40 Jahren in Nürnberg zu Hause gewesen. Sein großer Lebenstraum jedoch war das „La Bas“, gewissermaßen Zuflucht und Heim für alle, die in der Szene ihren Platz suchten. Der soziale Status spielte hier keine Rolle. Arbeitsloser, Arzt oder Anwalt, hier waren sie alle willkommen. Hinter der manchmal rauen Schale, die ihn vielleicht auch schwierig erscheinen ließ, verbarg sich doch eine Seele an Kerl, die niemals jemanden im Stich gelassen hätte. Wer jedoch versuchte, ihn auszunutzen, machte schnell die Erfahrung, dass Walter „sie alle erwischte“. Deutsche Musik, die das Thema ‚Fliegen‘ zum Inhalt hat, mochte er besonders gern. Inspiriert davon besuchte er so manchen der besungenen Orte höchstpersönlich, von Kuba bis Thailand. Walter hat sich seine Auszeiten gegönnt. Nun ist er nach wenigen Tagen Klinikaufenthalt auf seine letzte lange Reise gegangen. Doch wie Andreas Gabalier in seinem eigenen Lieblingslied besingt: „Amoi seg‘ ma uns wieder!“

Die Szene und alle seine Freunde haben Gelegenheit, mit seiner Familie von Walter Abschied zu nehmen bei der Trauerfeier auf dem Nürnberger Westfriedhof am Donnerstag den 10. Juli 2014 um 14:15 Uhr in der neuen Aussegnungshalle.

 

NK/ GAYCON JULI 2014

 

 

„Flieg junger Adler hinaus in die Freiheit

Schau nur nach vorn nie zurück

Hör auf dein Herz und folg nur den Gefühlen

Ich wünsche Dir viel Glück“

 

(Tom Astor)

Das neue EU-Projekt "Rosa Asyl" in Nürnberg

ROSA ASYL: Der Verein IMEDANA e.V. war seit 2007 Träger des bisherigen „Internationalen Frauencafés“, eines Projektes, das sich speziell an geflüchtete Frauen richtete. Seit Juli 2018 wird der Schwerpunkt mit einem neuen EU-Projekt erweitert: Unter „Rosa Asyl“ berät der Verein in Kooperation mit Fliederlich e.V. nun auch geflüchtete LSBTIQ (Lesbisch-Schwul-Bisexuell-Trans-Intersexuell-Queer) jeglichen Geschlechts. In einem Pressegespräch Anfang Februar wurde dies nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Während die Gesamtzahl der Flüchtlinge in Deutschland zurückgeht, hat Michael Glas von Fliederlich e.V. einen Rückgang der Beratungsnachfrage von queeren Flüchtlingen noch nicht feststellen können... Zum vollständigen Bericht auf der DOKU-Seite

Chriss I. & Stefan III. auf der Kaiserburg

FASCHINGSPRINZEN: Ein neues Männerprinzenpaar regiert über das Narrenvolk in Franken! Seit der Inthronisation des Schwander Carneval-Clubs (SCC) am 12. Januar 2019 sind Stefan Knorr (52) und sein Lebensgefährte Christof Reichel (40) offiziell im Amt. Die Faschingsprinzen werden als Chriss I. und Stefan III. zahlreiche Termine wahrnehmen. Auf ihren Wunsch wurde der Orden mit einem Regenbogen gestaltet. Damit hat nun auch Mittelfranken das erste gleichgeschlechtliche Prinzenpaar. Oberfranken führt allerdings schon mit zwei Paaren in den Geschichtsbüchern: Gerald Fischer & Dirk Stauch „Langstädter Fousanachtern“ (2015/2016) und Ralf & Mathias Kühne „Coburger Narrhalla“ (2017). Als hoheitlicher Besuch kamen nun auch Stefan und Christof zum Fotoshooting plus GAYCON Interview auf die Kaiserburg in die Frankenhauptstadt. ... Zum vollständigen Bericht mit Bildergalerie auf der INTERVIEW Seite

#TV-TIPPS

+++ 18.02. ARD 22:45 Schuld ohne Sühne? Die Kirche und der sexuelle Missbrauch - Doku +++ 20.02. RBB 14:45 Die RBB-Reporter: Anni am Limit! - Magazin // 01:45 ARTE Tracks - Magazin +++ 22.02. BR 19:00 Fastnacht in Franken - Show // 20:15 ARD & ONE Eurovision Song Contest 2019 - Unser Lied für Israel - Show // 21:45 ARTE High Energy - Disco auf Hochturen - Doku // 23:25 ARTE Queercore - Die Schwule Seite des Punk - Doku // 00:25 ARTE Berlin Live: Fritz Kalkbrenner - Musik +++ 23.02. NDR 12:00 Die Akte Zarah Leander - Doku +++ 24.02. PHOENIX 17:00 Herr von Bohlen privat - Doku / Spielfilm +++

70/ 80er Musikabend - Restaurant Literaturhaus
Gedenken & Demo - Altstadt

#Partyticker

Samstag 23. Februar:

21:00 Ulla´s Faschingsparty - Bar59 // 23:00 Rosa Hirsch - Hirsch

Bayreuth: 22:00 G.Punkt Party - Koco Club

Donnerstag 28. Februar:

19:00 Altweiberfasching - Pigalle (Pfeifergasse 2a)

Freitag 01. März:

21:00 Faschingsparty - Bar59

Samstag 02. März:

20:00 Faschingsparty Kölle Alaaf - Pigalle (Pfeifergasse 2a) // 20:00 Faschingsparty - Savoy (Bogenstr. 45) // 21:00 Faschingsparty - Bar59 // 21:00 Tussi Total Frauen Faschingsparty - Golden Nugget (Klingenhofstr. 50c) // 21:00 NLC-Keller Party - Dresscode! Men only! - NLC-Vereinskeller (Schnieglinger Str. 264)

Sonntag 03. März:

14:00 After Faschingsumzug Party - Pigalle (Pfeifergasse 2a) // 15:00 After Faschingsumzugs Party - Bar59 // 20:00 FaschingsSonntag - Savoy (Bogenstr. 45)

Montag 04. März:

14:00 Rosenmontags Party - Pigalle (Pfeifergasse 2a) // 20:00 RosenMontagFasching - Savoy (Bogenstr. 45) // 21:00 Fummelball - Bar59

Dienstag 05. März:

19:00 Faschings Finale - Pigalle (Pfeifergasse 2a) // 20:00 Fastnacht - Savoy (Bogenstr. 45)

+++++++ Termine an info@gaycon.de

Dinner & Party - Tennisturnier - Marmorsaal
In The Mix Party - Café Bar Cartoon

#Vorschau März

Karnevalzeit in Franken

FASCHING in Nürnberg: Auch die Community zelebriert mit zahlreichen Faschingspartys die fünfte Jahreszeit!  Höhepunkt ist der Zeitraum vom 28. Februar "Altweiberfasching" bis 05. März "Faschingsdienstag". Zum Beispiel Die 5. Jahreszeit in der Pigalle Schlagerbar oder Faschingsparty für Frauen von Tussi Total. Natürlich wird auch wieder der Fastnachtsumzug durch die Innenstadt rollen. Hinweise demnächst unter Vorschau-NEWS und vorab auf der Termin-Seite. Wir wünschen viel Spaß!

Gleichgeschlechtliches Tanzturnier in Fürth

TANZTURNIER: Am Samstag den 23. März 2019 findet ab 11:00 Uhr das "4. Fürther Kleeblatt Tanzturnier" in den Standard- und Lateinamerikanischen Tänzen der Frauen- und Männerpaare statt. Am Abend gibt es eine große Tanzgala (20:00 Uhr) mit dem Finale der A-Klassen. Tanzsportgemeinschaft (TSG) Fürth (Bayernstraße 51). Karten und Infos direkt auf der TSG Vereinshomepage

Männerpaar des Monats:

GAYCON Titelmodels Thommy & Tom - Februar 2019 - Fotoshooting am Spittlertorgraben / Am Rand der Nürnberger Altstadt

Unsere GAYCON Titelbilder sollen das selbstbewusste queere Stadtleben der Frankenmetropole widerspiegeln.  Von 18 bis 99 geben wir allen queeren Paaren (Beziehung, Freunde, Kumpels etc) oder Einzelpersonen aus der Region die Möglichkeit, einmal Titelpaar/ Person des Monats zu sein und jedes Jahr im April an der MR & MISS WAHL teilzunehmen. Das Outfit passen wir immer der Jahreszeit an.

Habt Ihr Lust, mal dabei zu sein? Bewerbt Euch mit Foto per E-Mail unter info@gaycon.de oder über gaycon.de Facebook

Hinweis: Weil sich aktuell soviele Models bzw. Paare beworben haben, sind die GAYCON Titelbilder bis Oktober 2019 ausgebucht!!

Vielen Dank an meine Freunde, die sich in Form eines Inserats bzw. einer Publikation an den Gestaltungskosten für diese Website beteiligen und sie damit ermöglichen!

GAYCON-Aufrufe seit Start 07.02.2011

GAYCON-Aufrufe seit dem 04.02.2019

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