#SPI Mission nürnberg

Chronologisch von oben nach unten: Schwestern Weihe 2025 & 2020

Zum zweiten Mal wurde in Nürnberg eine Schwester der Perpetuellen Indulgenz geweiht: Schwester Ágada (Mitte) erhält den Segen in einer feierlichen Zeremonie (Fotos: GAYCON.DE)

Wir sind eine große Gemeinschaft

Von der Novizin zur SPI-Schwester

Die SPI - Abtei Bavaria zur Glückseligkeit des Südens e.V. lud zur einer bewegenden und sehr emotionalen Weihe am ersten Dezember-Samstag in den Räumen der AIDS Hilfe Nürnberg ein. Die Nürnberger Novizin Ágada beendete ihre Ausbildung, sie wurde an diesem Nikolaustag zur Schwester der Perpetuellen Indulgenz geweiht. Rund 50 Teilnehmende waren bei der Zeremonie anwesend und bildeten zusammen einen bunten Rahmen mit vielen Gesichtern aus der Community. Weil gleichzeitig das Christkindlesmarkt-Treffen des Nürnberger Lederclubs stattfand, waren auch viele Fetisch-Titelträger dabei. Mit Regenbogen-Augenbinde und gefesselten Händen führte man Ágada in den Raum. Durch Abnahme von Binde und Fesseln darf sie nun eigenständig sehen und handeln, damit ist sie zur Schwester geweiht. Als Überraschung für Ágada gab es noch ein Showprogramm. Bei „Tränen lügen nicht“ und „Ein Student aus Uppsala“ von Susi Sendling, der Maikönigin aus München, sang der ganze Saal mit und die Schwestern „tanzten wild“ dazu. GAYCON war ebenfalls dabei und führte Tage später noch ein Interview mit Ágada: „Für mich war die Weihe eine wirklich bewegende Feier! Es ging damit los, dass wirklich viele Schwestern zusammen waren. Da wir ja nicht alle in München zu Hause sind, ist es oft so, dass sich ein bis drei Schwestern zu einem Termin zusammen finden. Und jetzt hier zu meiner Weihe fast das gesamte bayerische Ordenshaus und eine Schwester aus dem Berliner Orden zusammen zu haben, war wirklich toll. Wir waren zu acht. Da entsteht eine ausgelassene fröhliche Stimmung, der man sich nur schwer entziehen kann. Und man freut sich einfach, sich in live zu sehen“, betont Ágada ihre persönlichen Eindrücke. „Und als mir die Augenbinde dann abgenommen wurde und ich den vollen Raum gesehen habe, war das sehr beeindruckend! So viele Gesichter, die mich alle anstrahlten! Das war sehr bewegend. Von der Rede meine ‚großen Schwester‘ Serafina will ich gar nicht erst anfangen!! Da bin ich froh, dass die Tränchen durch die Augenbinde verborgen waren!“ Für sie war es beeindruckend, dass wegen der Weihe so viele Leute aus der Ferne dabei waren. Stuttgart, Bodensee, Wien, Norddeutschland und aus Wales. Sprachlos machte sie das Geschenk von Lothar. Es ist ein dreißig Jahre verwahrter Pin in Form eines wehrhaften Igels mit dem rosa Winkel. Sie will diesen Pin immer in Ehren halten.

Symbolisch wurde Àgada mit Augenbinde & gefesselten Händen in den Raum geführt (Fotos: GAYCON.DE)

Motivation und langer Weg

„Ein richtiges Erlebnis gab es eigentlich nicht. Ich bin in Filmen und Serien immer mal wieder auf die Schwestern gestoßen. Dort nahmen sie nie eine tragende Rolle ein, aber wenn die Schwestern erwähnt wurden, war es immer mit Wohlwollen und von Spaß begleitet. Und irgendwas daran ist hängen geblieben. Ich habe dann mal Ausschau nach den Schwestern gehalten. Aber da in Deutschland die Schwestern nicht ansatzweise so bekannt sind wie in englischsprachigen Ländern, hat es eine ganze Weile gedauert, bis ich diese wirklich getroffen habe“, berichtet Ágada über ihre Motivation, bei den SPI-Schwestern dabei zu sein. „Als das dann passiert ist, war ich begeistert von Ihnen. Die Leichtigkeit, mit der sie in der Szene herum schweben, für jeden ein offenes Ohr haben, und einfach da sind, hat mich fasziniert. Dass ich mich gerne verkleide, hat sicher auch zu meiner Entscheidung, den Schwestern beizutreten, beigetragen. Besonders wichtig war der Aspekt, dass ich mich verkleide - nicht nur zum Spaß -  sondern um damit etwas zu machen, was ich sinnvoll und wichtig finde: Da zu sein für die gesamte Community, für diese einzustehen und Verbindungen innerhalb der Community zu schaffen."

Erst mit Abnahme der Augenbinde sah Ágada wie viele Menschen der Zeremonie beiwohnten (Fotos: GAYCON.DE)

Nürnberg und Franken

„In Nürnberg sind die Schwestern schon einige Jahre bekannt und präsent, aber für mich als Schwester, die in Nürnberg wohnt, ist es deutlich leichter, unsere Anwesenheit auszubauen. Es geht, denke ich, zuerst einmal darum, den Franken zu erklären, was die Schwestern machen und was wir bewirken“, betont Àgada. „Dieses Jahr 2025 zum Beispiel waren wir auf mehr als 60 Veranstaltungen in ganz Bayern unterwegs und haben dort Spenden in Höhe von 13.700,- € gesammelt.  Oft sammeln wir projektbezogen Spenden. Wenn nicht, wird das am Jahresende an gemeinnützige Vereine der Community in Bayern ausgeschüttet.“  Die Schwestern der Perpetuellen Indulgenz sehen ihre Aufgabe auch als Kontaktpersonen, wo jeder auf sie zugehen kann, wenn sie gesehen werden. Sie haben immer ein offenes Ohr für alle. „Oft ist es viel leichter, mit fremden Menschen über eigene Probleme zu sprechen, als mit Freunden. Da erleben wir immer wieder sehr bewegende Situationen. Und es kommt schon mal vor, dass wir einfach zum Trösten da sind und Menschen in die Arme nehmen“, erzählt Ágada. „Wichtig ist für uns auch immer noch die Präventionsarbeit! Gerade in Zeiten steigender Zahlen von STIs und von immer wieder auftretender Lieferschwierigkeiten von Arzneimitteln ist es uns wichtig, ein Bewusstsein zu schaffen, wie wichtig es ist, zu wissen was man tut. Und natürlich ist es auch unser Anliegen, wann immer wir da sind, Freude und Spaß zu verbreiten!“ In Nürnberg gibt es noch keine konkreten Pläne. Es geht erstmal um die Präsenz vor Ort und in den vielen Gruppen in der queeren Szene. „Ich bin durch Zufall in die Nürnberger Ballroom-Szene gestolpert und ich bin so begeistert aufgenommen worden! Und da gibt es ganz sicher noch viele Kreise, die ich noch gar nicht kenne. Mir ist wichtig zu vermitteln, dass die Schwestern der Perpetuellen Indulgenz da sind für die gesamte Community!“, betont Ágada selbstbewusst. „Wir erleben gerade eine Zeit, in der sich jede*r selbst erfinden darf. Ich finde es wichtig, dass darüber nicht vergessen wird, dass wir eine große Gemeinschaft sind. Und das Ziel sollte sein, dass wir, in diesen politisch und gesellschaftlich schwerer werdenden Zeiten, es schaffen, füreinander da zu sein und uns zumindest gegenseitig zu akzeptieren und tolerieren. Nur als große Gruppe mit vielen Individuen können wir uns behaupten.“ (NK)

 

GAYCON Dezember 2025

Zum ersten Mal wurde in Nürnberg eine Schwester der Perpetuellen Indulgenz geweiht: Schwester Colora (Mitte) erhält den Segen von Schwester Lucretia, Gardist Francesco, Gardist Henry, Schwester Ada und Schwester Margot (von links).

Schwestern-Weihe

Im Rahmen des zweiten „Fetish Pub Crawl Nürnberg“ am letzten Februar-Samstag, machten die rund 30 Szenekneipen-Tourer neben Cartoon, Bar59 und Pigalle diesmal zwischendurch auch Station im Fliederlich-Zentrum. Hier fand gerade die Veranstaltungsreihe „Queerer Abend“ mit dem Motto „Kuriositäten“ statt. Ein feierliches Ritual der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz, Abtei „Bavaria“ zur Glückseligkeit des Südens, stand hier nämlich auf dem Programm des Fetisch-Trupps. Das bislang in der Ausbildung befindliche Mitglied Colora empfing in einem mehrstufigen Ritual die Weihe zur standesmäßigen Schwester des Ordens. „Auf diesem Moment habe ich eineinhalb Jahre gewartet. Ich war sehr emotional aufgeregt. Aber jetzt kann ich endlich loslegen“, betont Schwester Colora den wichtigen Schritt zu einer SPI Mission Nürnberg. Geschichtlich gesehen war es auch ein historischer Moment, denn noch nie zuvor wurde in Nürnberg eine SPI-Schwester geweiht. Schwester Lucretia, Schwester Margot, Schwester Ada sowie Gardist Francesco und Gardist Henry spendeten ihren Segen. Im Saal gab es noch weitere Gäste, die die Gelegenheit nutzten, dem Ritual beizuwohnen. Die Gruppe „IGayBAU“ absolvierte zufällig am gleichen Wochenende ihr Frühjahrstreffen ebenfalls in der Frankenmetropole. Die IGayBAU ist eine Initiative der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt. Auf ihrem Treffen wurde u.a. beschlossen, dass sie mit einem LKW auf der CSD Nürnberg Demo 2020 Präsenz zeigen wollen. Die feierliche Schwestern-Weihe, welcher natürlich eine Reihe an Glückwünschen folgte, haben wir in einer kleinen Bilderstrecke dokumentiert.

 

Text/ Fotos: Norbert Kiesewetter

GAYCON März 2020

Kontakt: Die Schwestern der Perpetuellen Indulgenz freuen sich über tatkräftige Interessierte! Abtei "Bavaria" zur Glückseligkeit des Südens

Polit Talk im Casablanca Filmkunsttheater (Foto: GAYCON.DE)

COMMUNITY NÜRNBERG:

Das war der Polit Talk zur Kommunalwahl 2026

Über 40 Teilnehmende lauschten am ersten Februar-Sonntagnachmittag im großen Kino des Casablanca Filmkunsttheaters dem Polit Talk zur Kommunalwahl 2026. Auf dem Podium saßen die Kandidaten des Nürnberger Stadtrats mit Thia Bauer (Die Linke/ Listenplatz 11), Matti Stockmann (Die Grünen/ Listenplatz 26), Thorben Starke (SPD/ Listenplatz 21) und Theo Deinlein (CSU/ Listenplatz 15). Organisiert vom Arbeitskreis AK Queer Politik Fliederlich, welcher auch mit Klaus Pölloth und Moderation von Tiffany mit am Podium saß. Zu den Hauptthemenfeldern Bildung/ Schule, Sicherheit und Gesundheit gingen Fragen an die Politiker. Das Thema Gesundheit wurde dabei nochmal unterteilt in Projekt Trans* MVZ sowie Diskriminierungserfahrungen aus der Community in Kliniken und Praxen. Die Reihenfolge der Kandidatenbefragung entschied vorher der Würfel...

+++ Zum vollständigen Bericht auf der DOKU-Seite +++

Aufatmen beim Trägerverein des queeren Zentrums (Foto: GAYCON Archiv)

COMMUNITY REGION:

Queeres Zentrum Erlangen kann weiterarbeiten

Erlangen: Mit sehr knapper Mehrheit verabschiedete der Erlanger Stadtrat den Haushalt für 2026 am vierten Januar-Donnerstag. Damit ist das Queere Zentrum in seiner Existenz gesichert, die Gelder können ausgezahlt werden. „Der Notbetrieb kann weitergehen“, so erleichtert Lukas Geyer vom Verein MakeYourTownQueer. Durch einen Antrag der SPD im Herbst konnten die geplanten weiteren Kürzungen für das Queere Zentrum zurück-genommen werden. Grüne Liste, ÖDP, KlimaListe und Linke hatten dem Antrag zugestimmt. Durch den Beschluss der Haus-haltssatzung kann nun wieder der Zuschuss von 75.000 Euro auch in diesem Jahr ausgezahlt werden. (Das ist vergleichsweise so viel wie eine Planstelle im Öffentlichen Dienst von einer Person.) Doch das Zentrum muss davon Mitarbeitende sowie alle Nebenkosten bezahlen, wie Strom, Miete, Wärme etc. Darum ist aktuell nur der Notbetrieb weiterhin möglich, der echte große Jubel vom Trägerverein MakeYourTownQueer bleibt deshalb aus....

+++ Zum vollständigen Bericht auf der DOKU-Seite +++

Neuer Rosa Panther Vorstand (Foto: RP)

COMMUNITY NÜRNBERG:

Der Verein Rosa Panther startet ins neue Jahr

Bereits bei der Mitglieder-versammlung im September 2025 wurde ein neuer Vereinsvorstand gewählt. Der besteht aus fünf Personen: Bernd Krauter, Timur Güler, Sven Dobke, Laura Baumann und Stefanie Warnecke. Peter Wiendl ist aus dem Vorstand ausgeschieden. Am 08. Februar 2026 gibt es ein großes Treffen mit der Abteilungsleitung des Vereins im Café Fatal, wo auch die Jahresplanung 2026 festgezurrt wird. Aktuell hat der Rosa Panther 280 Mitglieder und neun Abteilungen. Davon ist die Yoga Gruppe mit den Kursen „Sanftes Yoga“ und „Dynamic Yoga“ mit fast insgesamt 70 Mitgliedern inzwischen die größte des Vereins. Aktuell planen sie ab Herbst noch einen dritten Kurs in den Wintermonaten anzubieten. Stark gewachsen ist auch die Badminton Gruppe, wo inzwischen noch ein zweiter Trainingstermin am Freitag angeboten wird...

+++ Zum vollständigen Bericht auf der DOKU-Seite +++

Rosegardens Benefiz-Aktion zugunsten des ASB Wünschewagens (Foto: Rosegardens)

COMMUNITY NÜRNBERG:

Rosegardens Benefiz-Aktion

Oliver und Michael starteten am ersten Weihnachtsfeiertag 2025 mit der dritten „Rosegardens-Benefiz-Aktion“ zugunsten des „ASB Wünschewagens Franken/ Oberpfalz“ des Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V. auf der Rosegardens-Facebook Präsenz. Nach insgesamt 13 Tagen plus drei Tagen Verlängerung kamen so 3.929,- Euro zusammen. Allerdings haben die beiden noch die Hoffnung, dass bei der Abholung der ersteigerten Sortiment-Posten noch spontan ein paar Euro aufgerundet werden, und sie so ihr magisches Wunschziel von 4.000,- Euro doch noch erreichen. An den 16 Tagen konnten alle per Höchstgebot verschiedene Artikel aus „Nürnbergs schönstem Laden“ für den guten Zweck ersteigern. Oliver und Michael bedanken sich an dieser Stelle bei allen beteiligten Lieferanten für deren Großzügigkeit, weil sie damit immer wieder den Grundstein für solche Aktionen legen. „Wir sind glücklich, unseren regionalen Wünschewagen und vor allem die Arbeit der ehrenamtlichen Menschen dahinter nun mit dieser Summe für weitere Fahrten unterstützen zu können“, schreiben die Rosegardens-Jungs auf Facebook. „Wünsche die oft sehr klein wirken, aber bei schwerster Krankheit doch oft unerreichbar oder unmöglich organisierbar erscheinen – und dank dem Wünschewagen so oft noch kurz vor der allerletzten Reise wahr werden.“ Die nächste Benefiz-Aktion „Hair for Care“ findet am Rosenmontag den 16. Februar 2026 im Pop-up Salon Rosegardens statt. (NK)

Das war das 1. Hobby Horsing Turnier im Nürnberger Bleiweiß Treff (Foto: GAYCON.DE)

COMMUNITY NÜRNBERG:

Das war das erste queere Hobby Horsing Turnier

Verpackt in einer queeren Adventsshow wurde vermutlich eine Weltpremiere vollzogen: Das erste queere Hobby Horsing Turnier am dritten Advent-Nachmittag 2025 im großen Saal des Treffs Bleiweiß in der Nürnberger Südstadt. Als Einstim-mung begann Roxy Rued zuerst mit den rund 30 Anwesenden bekannte Weihnachtslieder anzusingen, von Kling Glöckchen bis Oh Tannenbaum. Mit dem Hit von Mariah Carey „All I want for Christmas is you“ wagte sich Roxy mit Stoki auch ins Rennen und kam dabei leicht aus der Puste. Kein Wunder, denn Hobby Horsing bzw. das Steckenpferdreiten, gilt als Sportart mit Gymnastikelementen. Christine Burmann von der LSBTIQ*-Koordinierungsstelle beim Menschen-rechtsbüro der Stadt Nürnberg plant schon seit zwei Jahren ein queeres Hobby Horsing Turnier...

+++ Zum Bericht & Bildergalerie +++

Schwester Ágada (Mitte) erhält den Segen in einer feierlichen Zeremonie (Fotos: GAYCON.DE)

COMMUNITY NÜRNBERG:

Von der Novizin zur SPI-Schwester

Die SPI - Abtei Bavaria zur Glückseligkeit des Südens e.V. lud zur einer bewegenden und sehr emotionalen Weihe am ersten Dezember-Samstag in den Räumen der AIDS Hilfe Nürnberg ein. Die Nürnberger Novizin Ágada beendete ihre Ausbildung, sie wurde an diesem Nikolaustag zur Schwester der Perpetuellen Indulgenz geweiht. Rund 50 Teilnehmende waren bei der Zeremonie anwesend und bildeten zusammen einen bunten Rahmen mit vielen Gesichtern aus der Community. Weil gleichzeitig das Christkindlesmarkt-Treffen des Nürnberger Lederclubs stattfand, waren auch viele Fetisch-Titelträger dabei. Mit Regenbogen-Augenbinde und gefesselten Händen führte man Ágada in den Raum. Durch Abnahme von Binde und Fesseln darf sie nun eigenständig sehen und handeln, damit ist sie zur Schwester geweiht... +++ Hier geht´s zum vollständigen Bericht mit Bildergalerie auf der INTERVIEW-Seite +++

TV-Tipps

+++ 17.02. ARTE 19:40 Uhr Re: Inside Jehovas Zeugen - Magazin +++ 18.02. ZDFINFO 19:30 Uhr Legendäre Piraten: Anne Bonny und Mary Read - Doku // 23:15 Uhr RBB Meister der Apokalypse:  Roland Emmerich - Doku // 01:10 Uhr ZDFINFO Die Armee schwuler Krieger (1 + 2) - Doku +++ 19.02. 3SAT 00:00 Uhr Nacht über Berlin - Spielfilml +++ 21.02. RBB 20:15 Uhr Tödliche Geheimnisse (3) - Spielfilm +++

Weihnachtsfeier: Das Mein Wohnzimmer-Team und die Frankoniabears (Foto: GAYCON.DE)

COMMUNITY REGION:

Das war die Bären Weihnachtsfeier

Fürth: Der Nürnberger Bären-Stammtisch „Frankoniabears“ gastierte mit seiner Weihnachtsfeier am zweiten Dezember-Freitag im Restaurant Mein Wohnzimmer (Gustavstr. 16) in der schönen Altstadt von Fürth. Rund 30 Männer aus nah und fern waren angereist, um gemeinsam einen schönen Abend zu verbringen. Zuerst beköchelte Wirt Alex Werner die Bären vorzüglich a la carte, und die quirlige Bedienung Edgar huschte pausenlos durch die Reihen, um alle Getränke sowie die leckeren Speisen zu bringen. Gut gelaunte Bären-Advents-Stimmung also im Nebensaal im Dachgeschoß, mit extra Eingang über den Hof des Restaurants. Die Weihnachtspullis blieben nicht lange am Körper, denn mit zunehmender Gästezahl stieg auch die Bärenwärme im Raum. Das Frankoniabears-Kernteam hatte wieder einiges vorbereitet... +++ Hier geht's zum Bericht & Bildergalerie +++

Aktuelles Titelbild:

Februar in der Stadt (Foto: GAYCON Archiv)

+++ Hier geht´s zu den früheren Titelbildern der letzten Jahre mit Personen aus der queeren Community: MISS & MR GAYCON WAHL SEITE +++

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